Flucht nach Streit mit anderem Autofahrer: Mann fährt frontal gegen Polizeiauto

Ein Verkehrsstreit endet mit einem Faustschlag. Auf der Flucht rammt der Täter frontal einen Streifenwagen. Wie die Situation so eskalieren konnte.
AZ/dpa |
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Nach einem Streit hat ein 34-Jähriger frontal einen Streifenwagen gerammt. (Symbolbild)
Nach einem Streit hat ein 34-Jähriger frontal einen Streifenwagen gerammt. (Symbolbild) © Daniel Karmann/dpa

Nach einem Streit mit einem anderen Verkehrsteilnehmer ist ein 34-Jähriger völlig ausgerastet. Er fuhr danach frontal gegen den Dienstwagen einer Polizeistreife. Zuvor hatte er sich am Donnerstag in München mit einem 58-Jährigen gestritten und ihm mit der Faust ins Gesicht geschlagen, teilte die Polizei mit. Er stieg selbst aus und öffnete die Fahrertür des Mannes. Streitursache war, dass sie an einer Engstelle der Straße nicht aneinander vorbeifahren konnten. 

Nach dem Faustschlag, bei dem er den 58-Jährigen leicht verletzte, versuchte der Mann zu fliehen und beschädigte dabei zwei weitere Fahrzeuge. Als die Polizeistreife eintraf, fuhr er frontal gegen den Dienstwagen, in dem sich zwei Beamte befanden. Die Polizisten gehen derzeit nicht davon aus, dass er das vorsätzlich tat. 

Nach Zusammenstoß mit Polizeiauto: Mann wird noch aggressiver

Die Polizisten holten den Mann aus seinem Auto. Dabei wehrte der 34-Jährige sich gewaltsam - und beleidigte die Beamten. Laut Polizei wies er Anzeichen von Alkohol- und Drogenkonsum auf. Gegen einen Drogentest oder Bluttest wehrte er sich. 

Die Beamten haben dem Mann den Führerschein entzogen. Er wurde unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Körperverletzung und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte angezeigt.

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  • Radl Rainer vor 3 Minuten / Bewertung:

    Kokain-Abusus…

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