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Flex-Parkplatz? Bitte keine Halbtagslösungen!

AZ-Lokalchefin Sophie Anfang über Parkplätze für Radlfahrer.
| Sophie Anfang
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Fußgänger ärgern sich zu recht über kreuz und quer abgestellte Radl, die, verkeilt mit E-Scootern, nach einem Windstoß auf Gehwegen herumliegen. An solchen Metallhaufen kommt man weder mit Rollator, noch mit Kinderwagen gut vorbei.

Die Idee, mehr Parkplätze dezidiert für Räder auszuweisen, ist also sinnvoll. Warum aber nur halbtags?

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Die Konflikte sind programmiert, entweder bleibt ein Auto zu lange stehen, oder ein Radler fährt zu spät weg. Ein Student wird kaum sein Radl umparken, bevor er nach der Vorlesung hinter der Uni noch etwas trinken geht.

Sinnvoller wäre es, an Orten, zu denen viel geradelt wird, gezielt einzelne Parkflächen für Stellplätze für Radler zu ersetzen. Gerne mit im Boden verankerten Bügeln, damit man sein (teures) Fortbewegungsmittel auch sicher anketten kann.

Und warum nicht auch dort, wo es Platz dafür gibt, mit einer Überdachung? Hierauf sollte man den Fokus legen und nicht auf "Flexpark"-Modelle.

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