Fische in Not – Feuerwehr befüllt Karpfenweiher

Die Hitze macht einen Karpfenweiher zur Pfütze. Wie die Feuerwehr mit einer 160 Meter langen Leitung Leben rettet.
AZ/dpa |
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare
lädt ... nicht eingeloggt
Teilen  AZ als Quelle bevorzugen
Die Feuerwehr befüllt den Fischweiher.
Die Feuerwehr befüllt den Fischweiher. © Berufsfeuerwehr München

Die anhaltende Hitze hat in einem Karpfenweiher im Münchner Osten für Lebensgefahr für die Fische gesorgt. Der Weiher sei derart ausgetrocknet gewesen, dass die Tiere lediglich in einer kleinen Pfütze schwammen, teilte die Feuerwehr mit. Am Montagabend rückte die Freiwillige Feuerwehr aus, um die Fische zu retten.

Die Einsatzkräfte verlegten eine rund 160 Meter lange Schlauchleitung vom Weiher bis zum Langwieder See. Etwa eine Stunde lang befüllten sie den Weiher, bis er seinen vorgesehenen Pegelstand erreichte.

Dadurch habe das Überleben der Fische gesichert werden können. Auch die Enten konnten so wieder ihr Entenhaus im Weiher erreichen, hieß es.

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
 
Noch keine Kommentare vorhanden.
merken
Nicht mehr merken
X

Sie haben den Inhalt der Merkliste hinzugefügt.