Feinstaub in München: An Silvester niedriger als sonst

Das Böllerverbot in München hat sich auch bei den Luftmessungen in der Stadt gezeigt. In der Silvesternacht wurden deutlich geringere Werte gemessen als etwa noch 2019 oder 2020.
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Verschiedene Messgeräte sind auf dem Dach einer Luftmessstation an der Landshuter Allee installiert. (Archivbild)
Verschiedene Messgeräte sind auf dem Dach einer Luftmessstation an der Landshuter Allee installiert. (Archivbild) © dpa

München - Es war ein feinstaubarmer Jahreswechsel. Die Werte lagen unterhalb der Messwerte der Vor-Corona-Zeit. Nun hat das Umweltreferat genaue Zahlen vorgelegt.

Der gemessene Stundenmittelwert für Feinstaub zwischen 0 und 1 Uhr am 1. Januar lag auf ähnlich niedrigem Niveau wie 2021 bei 62 µg/m³ an der Messstation der Landshuter Allee. Die Feinstaub-Stundenmittelwerte der Jahre 2020 und 2019 in der ersten Stunde des jeweiligen Neujahrs lagen demgegenüber bei 686 µg/m³ und 855 µg/m³.

Diese hohen Werte waren damals durch Böller und Silvesterfeuerwerk zustande gekommen. Heuer durfte dieses nicht verkauft werden. Grundsätzlich sei die lufthygienische Situation der Stadt als gut zu bewerten, so das Referat. Gesetzliche Grenzwerte würden eingehalten.

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