FDP fordert Offenlegung der Stadtfinanzen

Wie schlimm steht es - auch wegen Corona - um die Stadtfinanzen? Das will die FDP-Fraktion von Kämmerer Christoph Frey (SPD) wissen.
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München - Die finanzielle Lage der Stadt treibt die FDP-Fraktion um. Der zukünftige Fraktionschef Jörg Hoffmann befürchtet: "Die hohen Steuereinnahmen der Vergangenheit und die im Haushalt 2020 noch veranschlagten Gewerbe-, Einkommens- und Umsatzsteuereinnahmen werden 2020 durch die Coronakrise bei weitem nicht mehr erreicht werden können."

Bestätigt hatte das Kämmerer Christoph Frey (SPD) in einem Interview mit der AZ vergangene Woche, in dem er Schulden von 10 Milliarden Euro bis 2030 prognostizierte. Dem Stadtrat sei aber nur ein Schreiben des Kämmerers zugekommen, "das so vage ist, dass es nicht als Grundlage für eine weitere Planung dienen kann", schießt Hoffmann.

Er fordert, dass im Feriensenat am Mittwoch konkrete Zahlen vorgelegt werden.

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