Fastenzeit: Und auf was verzichten Sie?

Nach dem Kehraus beginnt am Aschermittwoch die Fastenzeit. Für viele ein willkommener Anlass, das eine oder andere Mal weg- oder seinzulassen. Oder doch nicht?
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Arno Scholten (72), Krankenpfleger: „Ich verzichte auf gar nichts. Ich fühle mich in Ordnung, so wie ich bin. Bei mir gibt es nichts zum Abnehmen. Bei einer Größe von 1,83 Meter und und einem Gewicht von 70 Kilo passt das doch. Es muss jeder selbst wissen was er tut.
Ich finde es gut, wenn Leute sich etwas vornehmen und das durchziehen – nur es sollte natürlich schon Sinn machen. Ich kann das Leben nicht ändern, aber ich mache das Beste daraus.“
Daniel von Loeper 5 Arno Scholten (72), Krankenpfleger: „Ich verzichte auf gar nichts. Ich fühle mich in Ordnung, so wie ich bin. Bei mir gibt es nichts zum Abnehmen. Bei einer Größe von 1,83 Meter und und einem Gewicht von 70 Kilo passt das doch. Es muss jeder selbst wissen was er tut. Ich finde es gut, wenn Leute sich etwas vornehmen und das durchziehen – nur es sollte natürlich schon Sinn machen. Ich kann das Leben nicht ändern, aber ich mache das Beste daraus.“
Silke Endres (59) und Angela Steger (56), Verwaltungsangestellte.
Silke Endres: „Ich versuche, Süßigkeiten wegzulassen. Ich will ausprobieren, ob mir das gelingt – vielleicht bis Ostern. Ich hatte noch überlegt, aufs Fernsehen zu verzichten. Doch das ist für mich kein so drängendes Thema.“
Angela Steger: „Ich will auf Zucker und auf Weizen verzichten. Das ist besser für die Linie und fürs eigene Wohlbefinden. Aber sonst verzichte ich auf nichts. Man muss das Leben genießen und im Moment freue ich mich über die Sonne.“
Daniel von Loeper 5 Silke Endres (59) und Angela Steger (56), Verwaltungsangestellte. Silke Endres: „Ich versuche, Süßigkeiten wegzulassen. Ich will ausprobieren, ob mir das gelingt – vielleicht bis Ostern. Ich hatte noch überlegt, aufs Fernsehen zu verzichten. Doch das ist für mich kein so drängendes Thema.“ Angela Steger: „Ich will auf Zucker und auf Weizen verzichten. Das ist besser für die Linie und fürs eigene Wohlbefinden. Aber sonst verzichte ich auf nichts. Man muss das Leben genießen und im Moment freue ich mich über die Sonne.“
Anita Wagner (49), Krankenschwester: „In Bezug auf die Ernährung schränke ich mich überhaupt nicht ein, weil mir mein Körper sagt, was ich brauche und was mir guttut. Damit fahre ich richtig. Ich verzichte darauf, mich von negativen Stimmungen anstecken zu lassen, beispielsweise beim Thema Flüchtlinge. Ich sehe das Potenzial, das wir durch Asylsuchende geschenkt bekommen. Ich möchte eine Gesellschaft haben, in der jeder einen Platz hat. Für mich gibt es keine Grenzen – außer im Kopf.“
Daniel von Loeper 5 Anita Wagner (49), Krankenschwester: „In Bezug auf die Ernährung schränke ich mich überhaupt nicht ein, weil mir mein Körper sagt, was ich brauche und was mir guttut. Damit fahre ich richtig. Ich verzichte darauf, mich von negativen Stimmungen anstecken zu lassen, beispielsweise beim Thema Flüchtlinge. Ich sehe das Potenzial, das wir durch Asylsuchende geschenkt bekommen. Ich möchte eine Gesellschaft haben, in der jeder einen Platz hat. Für mich gibt es keine Grenzen – außer im Kopf.“
Rüdiger (31), Produktmanager: „Ich verzichte für vier Wochen auf Alkohol, Kaffee, Kohlenhydrate und Weizenmehl. Zum Frühstück trinke ich Green Smoothies. Nicht zum Abnehmen, sondern zur Entgiftung meines Körpers. Das ist eine Art Reinigung und gut fürs Aussehen und die Seele.“
Daniel von Loeper 5 Rüdiger (31), Produktmanager: „Ich verzichte für vier Wochen auf Alkohol, Kaffee, Kohlenhydrate und Weizenmehl. Zum Frühstück trinke ich Green Smoothies. Nicht zum Abnehmen, sondern zur Entgiftung meines Körpers. Das ist eine Art Reinigung und gut fürs Aussehen und die Seele.“
Jana Maurer (19), Studentin (rechts): „Ich versuche, auf Müll zu verzichten und so wenig wie möglich Müll zu kaufen. Oft kauft man im ersten Impuls Dinge, die man eigentlich nicht braucht. Vergangenes Jahr hatte ich noch auf Süßigkeiten verzichtet. Doch mittlerweile esse ich nur selten Süßes. Man kann sich das Naschen ganz gut abgewöhnen, wenn man will.“
Daniel von Loeper 5 Jana Maurer (19), Studentin (rechts): „Ich versuche, auf Müll zu verzichten und so wenig wie möglich Müll zu kaufen. Oft kauft man im ersten Impuls Dinge, die man eigentlich nicht braucht. Vergangenes Jahr hatte ich noch auf Süßigkeiten verzichtet. Doch mittlerweile esse ich nur selten Süßes. Man kann sich das Naschen ganz gut abgewöhnen, wenn man will.“

München - Ab Aschermittwoch ist Fasten angesagt. Die AZ hat sich in der Stadt umgehört, auf was die Münchner in der Fastenzeit verzichten wollen. Klicken Sie sich einfach durch die Bilderstrecke!

Lesen Sie hier: München alaaf - Exil-Kölner feiern Karneval in Bayern

 

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