Falsche Bußgeldbescheide von Münchner Behörde aufs Handy: Das steckt dahinter

Aktuell machen Fake-SMS die Runde, die angeblich vom KVR verschickt wurden. Die warnt Empfänger der Nachrichten, darauf zu reagieren. Was in der betrügerischen SMS steht.
André Wagner |
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Kriminelle nutzen oft gefälschte SMS, um Menschen unter Druck zu setzen und zur Herausgabe von Geld zu bewegen. (Symbolbild)
Kriminelle nutzen oft gefälschte SMS, um Menschen unter Druck zu setzen und zur Herausgabe von Geld zu bewegen. (Symbolbild) © Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Wenn es darum geht, Menschen um ihr Geld zu bringen, lassen sich Betrüger immer wieder neue Machen einfallen, um ihre potentiellen Opfer reinzulegen.

Aktuell warnt das Münchner Kreisverwaltungsreferat (KVR) vor Fake-SMS, die Betrüger in mehreren Fällen im Namen des KVR verschickt haben. Darin werden die Empfänger aufgefordert, Bußgelder wegen Falschparkens zu begleichen.

KVR warnt Empfänger von Fake-SMS

In einer Mitteilung stellt das KVR klar, dass es niemals Bußgeldbescheide oder Zahlungsaufforderungen per SMS verschicke und warnt Empfänger dieser Fake-SMS davor, Links in den entsprechenden Kurznachrichten anzuklicken.

Alle Fälle, die dem KVR bisher gemeldet wurden, wurden bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht.

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