Fahrgastverband beklagt Tariferhöhung beim MVV

Am Sonntag tritt der neue Fahrplan beim MVV samt Tariferhöhungen in Kraft. Trotz einiger Verbesserungen sieht die Aktion Münchner Fahrgäste vor allem die Preiserhöhungen kritisch.
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Das Angebot der MVG wird um 1,2 Prozent erweitert und die durchschnittliche Tariferhöhung liegt bei 2,8 Prozent, moniert die Aktion Münchner Fahrgäste.
dpa Das Angebot der MVG wird um 1,2 Prozent erweitert und die durchschnittliche Tariferhöhung liegt bei 2,8 Prozent, moniert die Aktion Münchner Fahrgäste.

München - Die Steigerungsraten seien nicht im Gleichklang, weil die MVG beispielsweise ihr Angebot lediglich um 1,2 Prozent erweitere und die durchschnittliche Tariferhöhung bei 2,8 Prozent liege, geht aus einer Pressemitteilung vom Donnerstag hervor.

"Eigentlich müßten die verantwortlichen Politiker selbst erkennen, daß es für alle Verkehrsmittel im MVV dringenden Handlungsbedarf gibt. Das Angebot entspricht in vielen Fällen nicht mehr den Bedürfnissen der Fahrgäste. Von Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit wird man in vielen Fällen bitter enttäuscht", sagt Andreas Nagel, Sprecher der Aktion Münchner Fahrgäste. "Zum Glück tun der Landkreis München und die Gemeinde Grünwald etwas für die Fahrgäste in ihrem Verantwortungsbereich."

Lesen Sie hier: MVV: Das bringt der Fahrplanwechsel

Positiv hebt der Fahrgastverband hervor, das nun wieder eine Buslinie von der Haltestelle Andernacher Straße ins Herz von Moosach eingerichtet wurde. Auch der 10-Minuten-Takt auf der Trambahnlinie 25 nach Grünwald an Samstagen wird lobend erwähnt.

Lesen Sie hier: 2,8 Prozent - MVG bestätigt erneute Preissteigerung

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