Interview

"Es war einfach krass": Was das Leben des Lichtkünstlers Gene Aichner auf den Kopf stellte

Der Münchner Lichtkünstler Michael Aichner, besser bekannt als "genelabo", kündigte einst seinen sicheren Job, um mit Diaprojektoren, Beamer-Installationen und einem selbst gebauten Projektionsradl Häuser, Kirchen und Protestaktionen zu bespielen – und wurde so zum Pionier einer Kunstform. Zum Zoff um die Habeck-Projektion in München hat er eine Theorie.
Hüseyin Ince
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Michael Aichner aka "genelabo". Der Projektionskünstler ist einer der Münchner Pioniere in seinem Beruf. Im Arm hält er einen modernen Videoprojektor: Panasonic VZ570. Ihn montiert er meist auf das Projektions-Lastenradl.
Michael Aichner aka "genelabo". Der Projektionskünstler ist einer der Münchner Pioniere in seinem Beruf. Im Arm hält er einen modernen Videoprojektor: Panasonic VZ570. Ihn montiert er meist auf das Projektions-Lastenradl. © Daniel von Loeper
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