E-Scooter: Zu wenig Aufklärung

AZ-Lokalredakteur Hüseyin Ince über die Ergebnisse der E-Scooter-Umfrage.
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AZ-Lokalredakteur Hüseyin Ince über die Ergebnisse der E-Scooter-Umfrage.
Federico Gambarini/dpa/AZ-Montage AZ-Lokalredakteur Hüseyin Ince über die Ergebnisse der E-Scooter-Umfrage.

Es grenzt an ein Wunder, dass bislang bei E-Scooter-Unfällen noch niemand gestorben ist. Die Ergebnisse der BUND-Umfrage widersprechen völlig dem eigentlich ganz gut geregelten deutschen Straßenverkehr. Keiner weiß, wo er E-Scooter abstellen soll, fast alle glauben, dass man zu zweit fahren darf und fast 90 Prozent der Befragten glauben, besoffen und elektrisch durch die Gegend eiern zu dürfen.

Geht’s noch?! Das Verkehrsministerium stünde in der Pflicht, breit angelegte Aufklärungskampagnen beim Thema E-Scooter zu starten. Das alltägliche Straßenbild spricht schließlich Bände: Keine Handzeichen, alkoholisierte Geisterfahrten und wild parkende Roller. So geht’s nicht weiter.

Lesen Sie hier: München - E-Scooter-Umfrage mit erschreckendem Ergebnis

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