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E-Scooter-Parkplätze: Winziges Schrittchen

So denkt AZ-Lokalchef Felix Müller über die E-Scooter-Parkplätze in der Stadt.
| Felix Müller
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Was die E-Scooter nicht sind, da ist man sich im Rathaus mittlerweile weitgehend einig: die Lösung der Verkehrsprobleme dieser Stadt.

Ob die Spaß-Mobile ein Problem sind, weil sie kreuz und quer rumstehen - oder ob das eher egal ist -, da scheint man sich noch nicht so ganz sicher zu sein.

Klar ist auf jeden Fall: Die paar eingekastelten Abstellflächen, die jetzt entstehen, sind ein winziges Schrittchen. Eigentlich ändern sie gar nichts. Weil sie erstens viel zu wenige sind. Und es zweitens zumindest jene E-Scooter-Piloten, denen schon bisher reichlich wurscht war, ob ihr Gefährt irgendwie den Weg versperrt, sie eh nicht nutzen werden.

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Da hat OB Dieter Reiter schon einen Punkt: Finanzielle Anreize, die Tretroller an bestimmten Stellen abzustellen, könnten mehr dazu beitragen, dass die jungen Nutzer das auch tatsächlich tun. Oder eben klare Regeln zumindest in der Innenstadt.

Wenn man überhaupt zum Ergebnis kommen sollte, dass das Chaos noch schlimm ist. Selbst Anbieter klingen inzwischen eher, als könnte das Angebot künftig  schrumpfen - weil die Nachfrage kleiner ist als erwartet.

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