E-Scooter in München: Bitte mit Helm!

Rathausreporterin Emily Engels über Münchens E-Scooter-Problem.
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Rathausreporterin Emily Engels über Münchens E-Scooter-Problem.
Martin Gerten/dpa Rathausreporterin Emily Engels über Münchens E-Scooter-Problem.

Damit das E-Scooter-Chaos in München bald ein Ende hat, müssen strengere Regeln her! Das hat die Rathaus-CSU richtig erkannt. Doch da die Stadt nur begrenzt eingreifen kann, müssen Betreiber ihre Kunden in den Regress nehmen. Auch, um sie vor sich selbst zu schützen. Denn E-Scooter, die mitten auf dem Bürgersteig stehen, nerven zwar. Aber sie sind noch das geringere Übel.

Viele E-Scooter mit Sicherheitsmängeln

Gefährlich wird es, wenn so manch ein E-Scooter-Fahrer (immerhin mit bis zu Tempo 20!) auf der Straße unterwegs ist. Manche sind betrunken, die meisten fahren ohne Helm. Hinzu kommt: Tests haben ergeben, dass die Sicherheit der E-Scooter einiger Anbieter zu wünschen übrig lässt. Ein Modell hatte einen Bremsweg von mehr als vier Metern! Eine Helmpflicht wäre zumindest ein erster Schritt in Richtung Sicherheit.

Lesen Sie hier: E-Scooter in München: CSU fordert strengere Regeln

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