Die Verwaltung lehnt Pop-up-Flächen in der Innenstadt ab

Mit Ständen wollte die CSU die Innenstadt beleben. Die Stadt aber will das nicht.
| Christina Hertel
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Pop-Up-Flächen soll es in der Innenstadt erstmal nicht geben.
imago images/Ralph Peters Pop-Up-Flächen soll es in der Innenstadt erstmal nicht geben.

Altstadt - Die Innenstadt könnte nach der Pandemie veröden. Das fürchtet die CSU und beantragte deshalb, dass München Pop-up-Stores, temporäre Ladeneinheiten, die nach kurzer Zeit wieder verschwinden, fördert. Auch Pop-up-Stände in der Fußgängerzone hätte sich die CSU gewünscht.

Doch die wird es vorerst nicht geben. Denn momentan ist neben fünf festgelegten Werbeverkaufsständen in der Fußgängerzone nur der ambulante Handel mit Obst, Blumen sowie Maroni zulässig, teilt die Stadt mit.

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Für Pop-up-Stände müsste es eine Sondergenehmigung geben, die die Stadt nicht erteilt. Das Argument: Sie könnten den "Charme" der Fußgängerzone gefährden. Denn sie würden Fußgänger zu sehr einschränken. Außerdem befürchtet die Stadt eine Verschärfung der Corona-Lage.

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