Die Freinacht-Bilanz der Münchner Polizei 2013

Freinacht ist vorbei und passiert ist in München kaum etwas: Nur siebzig Mal musste die Polizei ausrücken.
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Ketchup, Rasierschaum und Eier - davon sollte die Polizei nach der Freinacht genug haben.
AP Ketchup, Rasierschaum und Eier - davon sollte die Polizei nach der Freinacht genug haben.

München - Die berüchtigte Freinacht vom 30. April auf den 1. Mai blieb in München ereignisarm. Offenbar gingen die Leute lieber feiern.

Siebzig Einsätze zählt die Polizei im Zusammenhang mit der Freinacht. Hierbei kam es auch zu einigen Straftaten: Gegen fünf Brandstiftungen an Zeitungsständern, Kunststoffcontainern und Heuballen auf einem Erdbeerfeld musste die Polizei vorgehen. Außerdem wurden einige Scheiben an Autos, Eingangstüren und einer Telefonzelle eingeschlagen.

Sicherstellen konnte die Polizei: "Rasierschaum, Eier und ähnliche Gegenstände", wie es im Polieibericht heißt - um präventiv gegen Straftaten vorzugehen.

Ein großer Teil der Einsätze richtete sich gegen Verschmutzungen mit Ketchup und Rasierschaum. Strafrechtlich haben sie keine Konsequenzen.

Im Jahr 2012 rückte die Polizei noch 76 Mal wegen der Freinacht aus.

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