Deutschland - Dänemark: Die Polizei-Bilanz

München feiert mit der Nationalelf: Der Großteil der Anhänger verhielt sich nach dem Dänemark-Sieg friedlich, vereinzelt musste die Polizei allerdings eingreifen - eine Bilanz:
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München feiert mit der Nationalelf: Auch während und nach des Dänemark-Spiel jubelten die Fußballlfans wieder ausgelassen in den Biergärten und auf der Leopoldstraße. Der Großteil der Anhänger verhielt sich dabei friedlich, vereinzelt musste die Polizei allerdings beim Public Viewing im Olympiastadion und im Englischen Garten eingreifen.
dapd München feiert mit der Nationalelf: Auch während und nach des Dänemark-Spiel jubelten die Fußballlfans wieder ausgelassen in den Biergärten und auf der Leopoldstraße. Der Großteil der Anhänger verhielt sich dabei friedlich, vereinzelt musste die Polizei allerdings beim Public Viewing im Olympiastadion und im Englischen Garten eingreifen.

München feiert mit der Nationalelf: Auch während und nach des Dänemark-Spiel jubelten die Fußballlfans wieder ausgelassen in den Biergärten und auf der Leopoldstraße. Der Großteil der Anhänger verhielt sich dabei friedlich, vereinzelt musste die Polizei allerdings beim Public Viewing im Olympiastadion und im Englischen Garten eingreifen - eine Bilanz:

München - Rund 10.000 Deutschland-Fans hatten sich zum letzten Gruppenspiel gegen Dänemark beim Public Viewing im Olympiastadion versammelt. Die Anhänger feierten vor und nach dem Spiel friedlich den Einzug der Nationalelf ins Viertelfinale - lediglich ein paar Böller wurden von Unbekannten im Stadion gezündet. Laut Polizeibericht kam dabei aber niemand zu Schaden.

Auch am Chinesischen Turm im Englischen Garten verfolgten ca. 2.500 Fans die Partie. Und auch hier zündete ein Fan vermehrt Feuerwerkskörper. Er wurde noch vor Ende der ersten Halbzeit vom Ordnungsdienst der Polizei übergeben. Zwei weitere Mitstreiter wurden wegen Zünden eines Knallkörpers angezeigt, wie die Polizei berichtet.

Nach Spielende strömten die rund 6.000 Fans aus den Lokalen rund um die Leopoldstraße hinaus. Die Leopoldstraße musste zeitweise vom Siegestor bis zur Herzogstraße gesperrt werden. Im weiteren Verlauf bildete sich ein Autokorso mit ca. 50 Fahrzeugen. Dabei kam es laut Polizei immer wieder zu gefährlichen Situationen, weil Fans, die in größeren Gruppen vom Chinesischen Turm zur Leopoldstraße zogen, die Fahrbahn betraten, ohne auf den Fahrverkehr zu achten. Verletzt wurde niemand, gegen 01:15 Uhr wurde die Leopoldstraße wieder für den Verkehr freigegeben.

 

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