Deutsche Bahn entfernt E-Scooter und Fahrräder am Hauptbahnhof – das ist der Grund

Ab kommender Woche wird die Deutsche Bahn entlang der Arnulfstraße und am nördlichen Bahnhofsvorplatz abgestellte Fahrräder und E-Scooter entfernen. Das ist der Hintergrund.
André Wagner |
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Aus Sicherheitsgründen entfernt die Deutsche Bahn ab kommender Woche im Umfeld des Hauptbahnhofes abgestellte Fahrräder und E-Scooter. (Archivfoto).
Aus Sicherheitsgründen entfernt die Deutsche Bahn ab kommender Woche im Umfeld des Hauptbahnhofes abgestellte Fahrräder und E-Scooter. (Archivfoto). © Felix Hörhager/dpa

Die Bauarbeiten der Deutschen Bahn für den neuen Münchner Hauptbahnhof sind im vollen Gange. Diese haben sich mittlerweile auch auf den nördlichen Bahnhofsvorplatz ausgeweitet. 

Um den Fluchtweg aus dem Bahnhofsgebäude stets freizuhalten, beginnt die Deutsche Bahn abkommender Woche damit, entlang der Arnulfstraße und am nördlichen Bahnhofsvorplatz E-Scooter und Fahrräder zu entfernen.

Für einen freien Fluchtweg: Deutsche Bahn sammelt abgestellte Räder und E-Scooter ein

Die eingesammelten Verkehrsmittel werden am Hauptbahnhof eingelagert und können dort, nach vorheriger Terminvereinbarung per Mail unter MUCHBF.fahrrad@deutschebahn.de, von ihren Besitzern abgeholt werden.

Mit Plakaten weisen Stadt und Deutsche Bahn vor Ort auf diese Maßnahme hin. Dabei wird auch über alternative Fahrradabstellmöglichkeiten im Bahnhofsviertel informiert.

Hier können Räder alternativ abgestellt werden

So gibt es seit Januar das Fahrradparkhaus Hirtenstraße in der Erdgeschossebene des Parkhauses an der Marsstraße. Das Abstellen von Fahrrädern ist kostenfrei, 24 Stunden öffentlich zugänglich und videoüberwacht. Über eine öffentliche Gebäudepassage zwischen der Arnulf- und Hirtenstraße gelangt man direkt zu den Gleisen des Starnberger Flügelbahnhofs. 

Ebenfalls nördlich des Hauptbahnhofes gibt es auf der Arnulfstraße Radabstellmöglichkeiten – mehr als 70 im Westen, rund 110 im Osten. In der Hirtenstraße, zwischen Pfefferstraße und Dachauer Straße, können rund 90 Fahrräder abgestellt werden, in der Elisenstraße finden weitere 80 Räder Platz.

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Südlich des Bahnhofes sind in der Goethestraße Abstellanlagen für rund 180 Fahrräder vorhanden, in der Bayerstraße, zwischen Goethestraße und Seidlstraße, können nochmals knapp 80 Fahrräder abgestellt werden.

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  • Rigobert vor 42 Minuten / Bewertung:

    Es wird Zeit alle Fahrradhalter zu registrieren und Einführung einer Fahrradsteuer.

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  • Newi83 vor 36 Minuten / Bewertung:
    Antwort auf Kommentar von Rigobert

    Alte Hüte immer und immer wieder zu wiederholen macht es nicht besser. Eine Steuer ist nur der Neid von Dreckschleudernbesitzer auf Fahrradbesitzer. Wird aber nicht passieren.

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  • FRUSTI13 vor 31 Minuten / Bewertung:
    Antwort auf Kommentar von Newi83

    Sie wiederholen doch Ihre alten Hüte gegen Autos auch ständig!

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