Der Wahlausgang als "Horst Case" für die CSU

Beim Starkbieranstich von Airbräu derbleckt der künftige Kanzler höchstselbst.
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Kabarettist Wolfgang Krebs derbleckt als Edmund Stoiber beim Starkbieranstich von Airbräu am Flughafen.
Stephan Goerlich/FMG Kabarettist Wolfgang Krebs derbleckt als Edmund Stoiber beim Starkbieranstich von Airbräu am Flughafen.

Traditionell derbleckt beim Starkbieranstich von Airbräu am Flughafen der Ministerpräsident a.D. Edmund Stoiber, gespielt von Wolfgang Krebs. Der hat eine naheliegende Idee, wie's mit dem Freistaat weitergehen könnte. Nach der juppschen Rückkehr zum FC Bayern, schlägt Wolfgang-Edmund Krebs-Stoiber vor: "Überträgt man dieses Konzept eines antizyklischen Generationenwechsels auf die Politik, gäbe es bei einem Ausfall von Merkel im Grunde nur eine überzeugende Alternative: nämlich mich."

Über die neue bayerische Doppelspitze sagt Krebs: "Markus Seehofer und Horst Söder, das ist die wohl innigste politische Brüderschaft seit Kain und Abel." Überhaupt müsse Söder erstmal sein "Kabarett" zusammenstellen und der Wahlausgang war für Seehofer der "Horst Case".

Aber was auch immer andere über uns sagen: "Wir Bayern haben eine Heimat, während Preußen nur einen Standortnachteil haben." Prost!

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