CSU fordert Hygienekonzept für EM-Spiele

Einem Bericht der englischen "Times" zufolge könnten in der Gruppenphase der paneuropäischen EM keine internationalen Zuschauer zugelassen werden.
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Fordert für München ein Hygiene-Konzept: Hans Theiss.
Fordert für München ein Hygiene-Konzept: Hans Theiss. © CSU

München - In diesem Uefa-Szenario soll das Turnier (11. Juni bis 11. Juli) zwar wie geplant in zwölf Ländern stattfinden, allerdings bei den 36 Vorrundenspielen zunächst nur mit einheimischen Fans.

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CSU-Anfrage an die Uefa

Damit zumindest diese in den Stadion-Genuss kommen, stellte die CSU-Stadtratsfraktion in München am Freitag eine Anfrage zu den Gesprächen mit der Uefa an die Stadtverwaltung, um den Stand der Planungen zu klären. Ziel müsse es sein, ein tragfähiges Test- und Hygienekonzept für die EM unter Corona-Bedingungen zu entwickeln.

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Prof. Hans Theiss dazu: "Wir wollen natürlich nicht die Gesundheit unserer Bürgerinnen und Bürger riskieren, aber trotzdem möglichst viel Fußballgenuss für die Fans ermöglichen und die heimische Wirtschaft stärken. Daher ist es wichtig, dass die Landeshauptstadt München bezüglich der Zuschauerzahl selbst entscheiden darf und für verschiedene Szenarien ein effektives Hygiene- bzw. Testkonzept entwickelt."

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