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Corona-Impfung beim Hausarzt: Fragen über Fragen

AZ-Politik-Vize Clemens Hagen zur Impfung durch den Hausarzt.
| Clemens Hagen
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Nun, da die meisten über 80-jährigen Pasinger in Riem ihre Impfung erhalten haben - und ja, der Weg quer durchs dauerverstopfte München wird für viele von ihnen beschwerlich gewesen sein -, darf demnächst auch der Hausarzt um die Ecke den Corona-Piks setzen.

Warum nicht gleich so? Dem Gesundheitsministerium wird die neue Regelung zupasskommen, war es doch so schwierig, für die - nun grundlos - geplanten zusätzlichen Impfzentren geschultes Personal zu akquirieren. Diese Sorge ist Klaus Holetschek los.

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Dafür tun sich neue Probleme auf: Wie kommt der so empfindliche Impfstoff zu den Ärzten? Wie lagern sie das Zeug? Wie wird das mit der Dokumentation? Und vor allem: Kommt überhaupt genug Impfstoff an? Fragen über Fragen: Wahrscheinlich beschließen sie demnächst wegen der hochkomplexen Hausarzt-Impfung die Rückkehr zur simplen Impfzentrumsstrategie. Kleiner Scherz. Aber zuzutrauen wär's den Politikern.

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