Bürgerschreck oder Freistaatsgründer: Der jahrzehntelange Streit um Kurt Eisner

München vor 50 Jahren: Vom unscheinbaren "Marterl" im Rasen bis zur umkämpften Bodenplatte am Attentatsort. Der Streit um ein würdiges Gedenken an Kurt Eisner erzählt, wie schwer sich die Stadt mit seinem revolutionären Freistaatsgründer und der eigenen Demokratiegeschichte tat.
| Rudi Hartbrunner
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare
lädt ... nicht eingeloggt
Teilen
21. Februar 1986: Der Kulturverein "Das andere Bayern" entrollt am Attentatsort in der Kardinal-Faulhaber-Straße für eine Satireaktion ein Kurt-Eisner-Porträt mit roter Zielscheibe, rollt  das Porträt danach zusammen und vergräbt es auf dem Gehsteig in einem "Denkloch“.
21. Februar 1986: Der Kulturverein "Das andere Bayern" entrollt am Attentatsort in der Kardinal-Faulhaber-Straße für eine Satireaktion ein Kurt-Eisner-Porträt mit roter Zielscheibe, rollt das Porträt danach zusammen und vergräbt es auf dem Gehsteig in einem "Denkloch“. © Archiv Hartbrunner
meine AZ+

Jetzt weiterlesen

Das ideale Abo, um informiert zu bleiben.
Aus München. Mit Ihnen.

Ihr Probeabo

nur 1 € / 1. Monat

Ab dem 2. Monat 7,90 €,
monatlich kündbar
 Unsere Empfehlung
Jahresabo

nur 4,90 € / Monat

Ab dem 2. Jahr 7,90 €,
monatlich kündbar