Bündnis Mietenstopp übergibt seine Unterschriften

Das Kreisverwaltungsreferat hat am Mittwoch die gesammelten Unterschriften zum Volksbegehren Mietenstopp erhalten.
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Ganz schön viel Papier: Stefan Jagel (v.l.), Volker Raststätter, Simone Burger, Florian von Brunn vom Bündnis Mietenstopp übergeben die Unterschriftenlisten an Kreisverwaltungsreferent Thomas Böhle.
Bernd Wackerbauer Ganz schön viel Papier: Stefan Jagel (v.l.), Volker Raststätter, Simone Burger, Florian von Brunn vom Bündnis Mietenstopp übergeben die Unterschriftenlisten an Kreisverwaltungsreferent Thomas Böhle.

München - Rund 52.000 Menschen in Bayern war das Volksbegehren Mietenstopp eine Unterschrift wert. Die Münchner Initiatoren haben am Mittwoch die Unterschriften aus der Landeshauptstadt an das Kreisverwaltungsreferat überreicht. Es prüft diese und übergibt sie voraussichtlich Anfang März dem Innenministerium.

Wenn auch dort keine Mängel festgestellt werden, geht das Begehren im Frühsommer in die Rathäuser. Ziel ist es, Mieten für sechs Jahre einzufrieren.

Lesen Sie hier: Großstadt-Mieten steigen langsamer

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