Budget genehmigt: München bekommt einen Waldgebietsbetreuer

Ein Waldgebietsbetreuer für München: Was hinter dem Wortungetüm steckt – und was die Aufgaben sein sollen.
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Die Gebietsbetreuer sollen sich um die schützenswerten Flächen Münchens kümmern. (Symbolbild)
Die Gebietsbetreuer sollen sich um die schützenswerten Flächen Münchens kümmern. (Symbolbild) © imago/Jan Eifert

München - In Zukunft werden sich drei Gebietsbetreuer um die schützenswerten Waldflächen in und um München kümmern. Die Regierung von Oberbayern stellt dafür und zum Schutz der Münchner Artenvielfalt in Zukunft dauerhaft ein Budget von 200.000 Euro zur Verfügung.

Das hatte die Stadtrats-CSU letztes Jahr beantragt, nun fiel die Entscheidung. Von dem Geld sollen unter anderem die drei Stellen bezahlt werden, die sich etwa um die Angerlohe kümmern sollen.

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Stadträtin Heike Kainz (65): "Das ist umso wichtiger, da der Freizeit- und Erholungsbedarf aufgrund der massiven Bebauung mit Wohnungen in den betroffenen Stadtbezirken steigt. Mit den Gebietsbetreuern können auch diese berechtigten Interessen besser in Einklang mit dem Naturschutz gebracht werden."

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