Bilder: Verliebter Blutmond in München

Ein ganz besonderes Himmelsereignis: die längste Mondfinsternis des 21. Jahrhunderts trifft auf riesiger, der Erde besonders nahen Mars. Der Blutmond hat am Freitagabend auch die Münchner in ihren Bann gezogen. Die einzigartigen Bilder.
| AZ/dpa
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Romantik pur am Olympiaberg.
Matthias Balk/dpa 20 Romantik pur am Olympiaberg.
Sommernachtstraum unterm Sternenhimmel: Viele Münchner verfolgten das Spektakel auf dem Olympiaberg.
Sigi Müller 20 Sommernachtstraum unterm Sternenhimmel: Viele Münchner verfolgten das Spektakel auf dem Olympiaberg.
Blutmond - gesichtet in Füssen.
Karl-Josef Hildenbrand/dpa 20 Blutmond - gesichtet in Füssen.
Sommernachtstraum unterm Sternenhimmel: Viele Münchner verfolgten das Spektakel auf dem Olympiaberg.
Sigi Müller 20 Sommernachtstraum unterm Sternenhimmel: Viele Münchner verfolgten das Spektakel auf dem Olympiaberg.
Romantik pur am Olympiaberg.
Matthias Balk/dpa 20 Romantik pur am Olympiaberg.
Sommernachtstraum unterm Sternenhimmel: Viele Münchner verfolgten das Spektakel auf dem Olympiaberg.
Sigi Müller 20 Sommernachtstraum unterm Sternenhimmel: Viele Münchner verfolgten das Spektakel auf dem Olympiaberg.
Sommernachtstraum unterm Sternenhimmel: Viele Münchner verfolgten das Spektakel auf dem Olympiaberg.
Sigi Müller 20 Sommernachtstraum unterm Sternenhimmel: Viele Münchner verfolgten das Spektakel auf dem Olympiaberg.
Palästinensische Autonomiegebiete, Gaza-Stadt: Rötlich geht der Vollmond auf.
Hatem Moussa/AP/dpa 20 Palästinensische Autonomiegebiete, Gaza-Stadt: Rötlich geht der Vollmond auf.
Sommernachtstraum unterm Sternenhimmel: Viele Münchner verfolgten das Spektakel auf dem Olympiaberg.
Sigi Müller 20 Sommernachtstraum unterm Sternenhimmel: Viele Münchner verfolgten das Spektakel auf dem Olympiaberg.
Blutmond am Olympiaberg: Es ging zu wie bei einem Rockkonzert.
Sigi Müller 20 Blutmond am Olympiaberg: Es ging zu wie bei einem Rockkonzert.
Sommernachtstraum unterm Sternenhimmel: Viele Münchner verfolgten das Spektakel auf dem Olympiaberg.
Matthias Balk/dpa 20 Sommernachtstraum unterm Sternenhimmel: Viele Münchner verfolgten das Spektakel auf dem Olympiaberg.
Sommernachtstraum unterm Sternenhimmel: Viele Münchner verfolgten das Spektakel auf dem Olympiaberg.
Matthias Balk/dpa 20 Sommernachtstraum unterm Sternenhimmel: Viele Münchner verfolgten das Spektakel auf dem Olympiaberg.
Sommernachtstraum unterm Sternenhimmel: Viele Münchner verfolgten das Spektakel auf dem Olympiaberg.
Matthias Balk/dpa 20 Sommernachtstraum unterm Sternenhimmel: Viele Münchner verfolgten das Spektakel auf dem Olympiaberg.
Romantik pur am Olympiaberg.
Matthias Balk/dpa 20 Romantik pur am Olympiaberg.
Blutmond am Olympiaberg: Es ging zu wie bei einem Rockkonzert.
Sigi Müller 20 Blutmond am Olympiaberg: Es ging zu wie bei einem Rockkonzert.
Blutmond am Olympiaberg: Es ging zu wie bei einem Rockkonzert.
Sigi Müller 20 Blutmond am Olympiaberg: Es ging zu wie bei einem Rockkonzert.
Blutmond am Olympiaberg: Es ging zu wie bei einem Rockkonzert.
Sigi Müller 20 Blutmond am Olympiaberg: Es ging zu wie bei einem Rockkonzert.
Blutmond am Olympiaberg: Es ging zu wie bei einem Rockkonzert.
Sigi Müller 20 Blutmond am Olympiaberg: Es ging zu wie bei einem Rockkonzert.
Blutmond am Olympiaberg: Es ging zu wie bei einem Rockkonzert.
Sigi Müller 20 Blutmond am Olympiaberg: Es ging zu wie bei einem Rockkonzert.
Blutmond am Olympiaberg: Es ging zu wie bei einem Rockkonzert.
Sigi Müller 20 Blutmond am Olympiaberg: Es ging zu wie bei einem Rockkonzert.

München - Zu einer lauschigen Sommernacht passt der martialische Name eigentlich gar nicht – trotzdem haben sich am Freitag viele Münchner den Blutmond angeschaut. Früher dachte man, Grund für die besondere Mondfinsternis sei ein Streit zwischen Mond und Sonne. Die hat in diesen Tagen aber allerbeste Laune.

Und die Astronomen wissen: Der Mond ist trotz Finsternis so rot, weil ihn halt doch noch ein paar Sonnenstrahlen erreichen. Fast schon romantisch. Mei – Rot ist halt auch die Farbe der Liebe.

"Ein einmaliges Ereignis"

Bei hochsommerlichen Temperaturen bis 30 Grad versuchten viele Menschen in Deutschland mit bloßem Auge, Fernglas oder Teleskop das extrem seltene Himmelsschauspiel zu verfolgen. Viele Sternwarten, Planetarien, astronomische Vereine und Forschungsinstitute luden zum Beobachten des Schauspiels ein.

Zur etwa 103 Minuten langen totalen Mondfinsternis gesellte sich ein so heller und großer Mars wie zuletzt vor 15 Jahren. "Für die derzeit lebenden Menschen ist das ein einmaliges Ereignis", sagt der Chef der Vereinigung der Sternfreunde in Heppenheim, Sven Melchert.

Viele Menschen blicken auf Gewitterwolken

Im Norden, Westen und Süden war die Sicht auf die beiden rötlich leuchtenden Himmelskörper vielerorts recht gut. Der Deutsche Wetterdienst meldete für diese Regionen vereinzelt Wolken. Weniger Glück hatten weite Teile Brandenburgs, Sachsen-Anhalts, Sachsens und Thüringens. Dort blickten viele auf Gewitterwolken statt auf einen sternenklaren Abendhimmel. Über Berlin hingen einige Wolken. Auch am Alpenrand war das Himmelsspektakel nicht überall zu sehen.

Zu einer Mondfinsternis kommt es nur bei Vollmond - wenn Sonne, Erde und Mond auf einer Linie liegen. Der Mond taucht dabei völlig in den Schatten ein, den die von der Sonne angestrahlte Erde in den Weltraum wirft. Einen besonders guten Blick darauf hatte Astronaut Alexander Gerst, der derzeit auf der Raumstation ISS ist.

Oben in der Bildergalerie finden Sie die schönsten Fotos aus München!

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