Betrunken auf der Leopoldstraße: vier Autos kaputt

Betrunken, zu schnell und in Schlangenlinien fuhr ein Münchner (24) durch Schwabing. Als er mit seinem BMW in ein taxi krachte, kam es zu einem Serienunfall.
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München - In der Nacht zum Samstag fuhr ein 24-jähriger Münchner mit seinem BMW die Leopoldstraße stadteinwärts. Zeugen beobachteten, wie er leichte Schlangenlinien fahrend immer wieder über die durchgezogene Linie fuhr und auch einmal den Randstein touchierte. Darüber hinaus fuhr der Mann schneller als erlaubt war.

An der Kreuzung Hohenzollern Straße musste der BMW-Fahrer an einer roten Ampel halten. Als sie auf Grün schaltete, fuhr er im Vollgas an. Dadurch brach sein Heck immer wieder nach rechts und nach links aus. Als er den Mercedes eines neben ihm fahrenden 39-jährigen Münchners touchierte, schleuderte dieser nach rechts gegen einen geparkten Kleintransporter, der einen vor ihm geparkten Fiat beschädigte, welcher wiederum auf einen vor ihm stehenden Renault aufgeschoben wurde.

Der Unfallverursacher schleuderte nach links und stieß gegen zwei auf dieser Seite geparkte Fahrzeuge (VW und BMW).

Bei dem Unfall wurden der Mercedes-Fahrer (Taxi) und sein Fahrgast, eine 28-jährige Münchnerin, leicht verletzt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 58.500 Euro. Ein Alkotest beim Unfallverursacher ergab, dass er alkoholisiert war, woraufhin eine Blutentnahme durchgeführt und sein Führerschein sichergestellt wurde.

 

 

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