Belgrad-Fans am Marienplatz: Hat Polizei Bedrohung nicht erkannt?

Am Rande des Champions League-Spiels kam es Marienplatz zu Ausschreitungen zwischen Belgrader Fans und Gegendemonstranten, die bei einer Anti-Stürzenbergerdemo aktiv waren. Jetzt fordern die Grünen Aufklärung.
| AZ/ee
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Die Polizei musste am Mittwoch mit starken Kräften eingreifen.
Ho Die Polizei musste am Mittwoch mit starken Kräften eingreifen.

München - Beängstigende Szenen am vergangenen Donnerstag auf dem Marienplatz: Belgrader Fußballfans greifen Anti-Rechts-Demonstranten an, die eigentlich wegen einer Kundgebung des Islam-Hassers Michael Stürzenberger vor Ort sind, attackieren sie mit Flaschen (AZ berichtete).

Stadtrat Dominik Krause (Grüne) hat nach diesem Vorfall Fragen an Polizei und Stadt formuliert. Darin will er wissen, ob der Polizei die Bedrohungslage für die Anti-Rechts-Demonstranten nicht vorab klar war.

In dem Zusammenhang fragt der Grünen-Stadtrat auch, ob die Fußballfans bewusst von der Polizei auf den Marienplatz geleitet wurden. „Warum wurde die absehbare Bedrohung für die Demonstranten nicht in den Planungen berücksichtigt?“, will Krause wissen.

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