Bekiffter Teenie (17): Spritztour mit Mercedes endet an Lichtmast

Ein 17-Jähriger leiht sich einen Mercedes aus. An einer roten Ampel fällt der Schüler der Polizei auf.
| Ralph Hub
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Die Polizei wollte den 17-Jährigen kontrollieren - der fuhr dabei aber gegen einen Lichtmast. (Symbolbild)
Stefan Puchner/dpa/Symbolbild Die Polizei wollte den 17-Jährigen kontrollieren - der fuhr dabei aber gegen einen Lichtmast. (Symbolbild)

München - Der Ausflug dürfte für den 17-Jährigen noch viel Ärger bringen. Statt einem Führerschein konnte er nämlich nur eine Bescheinigung für begleitetes Fahren vorweisen. Zudem war er bekifft und der Schaden an dem Mercedes und dem Lichtmast beträgt mehr als 30.000 Euro.

Der Schüler wollte vermutlich vor seinen vier Freunden im Alter von 15 bis 18 Jahren mit seinen Fahrkünsten glänzen. Er brach am Montagnachmittag in einer A-Klasse zu einer Spritztour auf. An der Kreuzung Am Hüllgraben zur Olof-Palme-Straße überfuhr er eine rote Ampel und das dummerweise genau vor den Augen einer Polizeistreife.

Kontrolle über Auto verloren: 17-Jähriger fährt gegen Laternenmast

Die Beamten folgten dem Benz. Sie gaben Lichtzeichen, damit der Fahrer anhält. Der 17-Jährige wollte wenden, verlor dabei aber die Kontrolle und kam von der Straße ab. Der Benz krachte gegen einen Laternenmast.

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Durch den Unfall wurde der Schüler leicht verletzt. Seine vier Mitfahrer blieben unverletzt. Ein Drogentest beim Fahrer reagierte auf THC, Cannabis. "Der 17-Jährige wurde wegen einer Gefährdung des Straßenverkehrs infolge anderer berauschender Mittel und eines Verstoßes nach der Fahrerlaubnisverordnung angezeigt", so Polizeisprecherin Claudia Künzel. Zudem droht ihm eine Führerscheinsperre. Der Mercedes musste abgeschleppt werden.

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