Bayernpartei fordert späteren Schulbeginn in München

Die Bayernpartei fordert, dass der Unterricht an einigen Münchner Schulen später beginnen soll. So soll die Situation beim ÖPNV entspannt werden.
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Zu Unterrichtsbeginn und -ende kommt es im Münchner ÖPNV zu einer hohen Belastung. (Archivbild)
dpa/Marco Krefting Zu Unterrichtsbeginn und -ende kommt es im Münchner ÖPNV zu einer hohen Belastung. (Archivbild)

München - Die Stadtratsfraktion der Bayernpartei beantragt eine Staffelung des Unterrichtsbeginns an weiterführenden Schulen.

Ihr Ziel ist es, dass Schülerinnen und Schüler öffentliche Verkehrsmittel zu unterschiedlichen Zeiten in Anspruch nehmen, um insbesondere am Morgen eine Überbelastung zu vermeiden – laut Bayernpartei soll so das "Gedränge entzerrt" werden.

Schulbeginn in München: Zeitliche Versetzung von fünf bis zehn Minuten?

Das Referat für Bildung und Sport soll dem Antrag nach in Abstimmung mit den Schulleitungen ein Konzept erarbeiten, das den Unterrichtsbeginn an Schulen mit gleicher MVV-Haltestelle variieren soll.

Stadtrat Andre Wächter ist sich sicher: "Eine zeitliche Versetzung des Unterrichtsbeginns um fünf bis zehn Minuten würde das morgendliche Gedränge in den U-Bahnen sehr abmildern und wäre eine große Erleichterung für die Schüler."

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