Azubi missbraucht 5-Jährige

Patrick P. passte öfter auf die kleine Tochter seiner Nachbarin auf. Im Sommer vergangenen Jahres soll er die Kleine zu sich in die Badewanne geholt haben.
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Patrick R. vor Gericht
Torsten Huber Patrick R. vor Gericht

München - Dem kaufmännischen Azubi Patrick P. (21) fällt es schwer, über die Tat zu sprechen: „Sie fragte, ob sie mit in die Wanne darf. Ich sagte: Komm rein. Da fasste sie mich an“, sagte er vor dem Münchner Amtsgericht. Klingt harmlos – dabei lautet die Anklage auf sexuellen Missbrauch eines Mädchens (5).

10. August 2010, am Nachmittag: Patrick P. passt auf die Kleine seiner Nachbarin auf. Das hat er schon oft gemacht, nie ist was passiert. „Erst habe ich sie an den PC gesetzt, damit sie was macht“, so der Angeklagte. Später darf sie sich den Zeichentrick-Film „Shrek“ anschauen. Patrick P. legt sich in die Wanne.

Was nach „Shrek“ kommt, muss ein Schock für das Kind sein: Patrick P. lässt es zu sich in die Wanne. Laut Anklage soll er dem Mädchen seinen Penis gezeigt haben und daran spielen lassen. Nach einem Geständnis urteilt Amtsrichter Robert Grain: Acht Monate Haft auf Bewährung und 750 Euro Schadenswiedergutmachung an das Kind.

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