AZ-Kommentar zu Nackerten an der Isar: Security-Einsatz ist eine Gratwanderung

Lokalchef Felix Müller über Securitys im öffentlichen Raum.
| Felix Müller
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"Die Stadt sollte ihre Security genau im Auge haben, weil ihr Einsatz eine Gratwanderung ist."
privat/AZ "Die Stadt sollte ihre Security genau im Auge haben, weil ihr Einsatz eine Gratwanderung ist."

Mehrere Tage war man bei der Stadt nicht in der Lage, auf AZ-Nachfragen zu klären, ob ein privater Sicherheitsdienst Frauen, die sich halbbekleidet sonnen, stoppen darf oder nicht. Er darf es nicht. Und das ist gut so.

Private Sicherheitsdienste in Parkanlagen sollten die absolute Ausnahme sein. Wie sind sie ausgebildet? Welche Kompetenzen haben sie? Was ist verhältnismäßig? All diese Fragen müssten genau geklärt sein.

Der Fall wirkt nicht, als wären sie das. Die Stadt sollte ihre Security genau im Auge haben, weil ihr Einsatz eine Gratwanderung ist. Und weil die meisten Münchner sich an der innerstädtischen Isar eher von übertriebenen Einsätzen belästigt fühlen dürften als von der Frage, was die Nebenleute anhaben. Oder eben auch nicht.

Lesen Sie hier: (Halb-)Nackerte an der Isar - Stadt München pfeift Security zurück


 

 

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