AWM informiert: Wie viel darf man Müllmännern zu Weihnachten schenken?

Die Feiertage nahen, und viele Münchner möchten sich bei "ihren Müllmännern" für die Arbeit bedanken. Doch nicht alles dürfen die Mitarbeiter annehmen.
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Mitarbeiter der Müllabfuhr freuen sich über Weihnachtsgeschenke der Münchner - nur zu teuer dürfen sie nicht sein. (Symbolbild)
dpa Mitarbeiter der Müllabfuhr freuen sich über Weihnachtsgeschenke der Münchner - nur zu teuer dürfen sie nicht sein. (Symbolbild)

Die Feiertage nahen, und viele Münchner möchten sich bei "ihren Müllmännern" für die Arbeit bedanken. Doch nicht alles dürfen die Mitarbeiter annehmen.

München - Der Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) will darauf aufmerksam machen, dass den Weihnachtsgeschenken für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des AWM enge Grenzen gesetzt sind: Jeder Mitarbeiter darf pro Jahr und nur einmalig ausschließlich Gutscheine und Sachgeschenke bis zu einem Höchstwert von 25 Euro annehmen. Bargeld dürfen die Beschäftigten des AWM, wie auch alle anderen Beschäftigten der Landeshauptstadt München, gar nicht annehmen.

Plätzchen, Lebkuchen oder Getränke sind geeignete Geschenke

Ebenso dürfen sie keinerlei Geschenke oder Geld akzeptieren, für die eine Gegenleistung gefordert wird, wie zum Beispiel die Mitnahme von Zusatzmüll. „Ich bin sicher, dass Ihre persönliche Wertschätzung die schönste Belohnung für unsere Mitarbeiter ist, auch wenn sie materiell nur durch Sachgeschenke und Gutscheine von maximal 25 Euro untermauert werden darf“, sagt Helmut Schmidt, Zweiter Werkleiter des AWM. Kleine Gutscheine oder Aufmerksamkeiten wie Plätzchen, Lebkuchen oder auch Getränke - solang sie nicht zu teuer sind - würden gern angenommen.“

Wer zu teure Geschenke annimmt, fliegt

Der AWM bittet alle Münchner, diese Regeln einzuhalten und Mitarbeiter nicht zur Annahme von Geld oder größeren Geschenken zu überreden. „Sie bringen damit die oder den Betroffenen in eine sehr schwierige Situation, die im schlimmsten Fall mit dem Verlust des Arbeitsplatzes geahndet werden muss“, so Schmidt.

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