Autofreie Innenstadt - Ein Herz für alle

AZ-Reporter Paul Nöllke über die Pläne einer "autofreien Innenstadt".
| Paul Nöllke
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AZ-Reporter Paul Nöllke über die Pläne einer "autofreien Innenstadt".
Sina Schuldt/dpa AZ-Reporter Paul Nöllke über die Pläne einer "autofreien Innenstadt".

In München tobt ein Kampf. Ein Kampf um den Platz auf den Straßen. Das zeigen die hitzigen Diskussionen, nachdem in der Fraunhoferstraße Parkplätze von Radwegen ersetzt wurden. Und das zeigt auch die jetzige Stellungnahme der Händler und Gastronomen. Welches Verkehrsmittel wie gefördert wird: Darauf wird in München inzwischen sehr genau geachtet. Bei den Diskussionen scheint man aber oft bestimmte Menschen zu vergessen.

Die Menschen, die in der Stadt Restaurants, Geschäfte und Hotels betreiben. Sie brauchen den Lieferverkehr. Und ihnen hört man meist erst zu, wenn sie laut protestieren. Es ist leicht, aus einer privilegierten Position eine weitgehend autofreie Innenstadt und mehr Radwege zu fordern – und erst einmal nicht daran zu denken, wie dann der Lieferverkehr funktionieren soll. Es gibt aber genug Leute, für die der existenziell ist. Es ist wichtig, sie nicht zu vergessen.

Denn München ist eine Stadt mit Herz – für alle.

Lesen Sie hier: Autofreie Altstadt - Münchner Wirtschaft warnt vor Aktionismus

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