Aus der weiten Welt nach München: Neuer Finanzvorstand bei der Paulaner-Gruppe

Vom Mittleren Osten und Afrika nach München: Finanzprofi Joost Jordaan wechselt von Heineken zur Paulaner-Gruppe. Der neue CFO soll das internationale Wachstum der Traditionsbrauerei vorantreiben – und tritt die Nachfolge von Sebastian Strobl an.
von  Ruth Frömmer
Joost Jordaan fängt bei Paulaner an.
Joost Jordaan fängt bei Paulaner an. © Paulaner

Mit Joost Jordaan wechselt ein CFO (Chief Financial Officer) mit über 30 Jahren internationaler Erfahrung zur Paulaner-Brauereigruppe. Zuletzt steuerte er bei Heineken die Finanzen von neuen Ländern im Mittleren Osten und Afrika. Zuvor war er in verschiedenen Funktionen unter anderem in Brasilien, den USA, der Slowakei und Ägypten."

Paulaner hat in den vergangenen Jahren beeindruckendes Wachstum erzielt", sagt Jordaan. "Ich freue mich darauf, meine internationale Erfahrung einzubringen und die nächste Phase des Wachstums mitzugestalten."

Paulaner-Geschäftsführer Jörg Biebernick freut sich: "Seine Erfahrung und Expertise werden uns dabei helfen, unsere Performance weiter zu stärken und Innovation sowie Wachstum voranzutreiben."
Auch Florian Schörghuber begrüßt den Neuen in der Schörghuber Gruppe, zu der Paulaner gehört: "Mit Joost Jordaan gewinnt die Paulaner-Brauereigruppe eine erfahrene Führungspersönlichkeit, die das Unternehmen in einer wichtigen Phase seines internationalen Wachstums unterstützen wird."
Gleichzeitig dankt Biebernick Jordaans Vorgänger Sebastian Strobl, der Finanzvorstand der Brau Union in Österreich wird: "Seine tiefe Branchenexpertise und der offene Austausch – geprägt von Fordern und Fördern – waren für mich von unschätzbarem Wert.“

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