Arbeiter stürzt in 60 Grad heißes Wasser

Ein kleiner Moment der Unachtsamkeit mit schmerzhaften Folgen. In Ottobrunn hat sich ein Arbeiter bei einem Sturz in ein Kühlwasserbecken schwer verbrannt.
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München - Der 44 Jahre alte Münchner befand sich am Mittwoch an seiner Arbeitsstelle in Ottobrunn. In der dortigen Firma gibt es ein 4 x 4 Meter großes Kühlwasserbecken mit einer Tiefe von 1,75 Metern. In diesem Becken befand sich etwa 60 Grad heißes Wasser. Der Mitarbeiter entfernte auf dem Wasser schwimmende Verunreinigungen und wollte nach seiner Arbeit das Becken wieder verschließen. Dabei rutschte er aus und fiel in das Wasser.

Kollegen konnten den Mann schnell wieder herausziehen. Dennoch zog sich der Münchner schwere Verbrühungen zu. Rund ein Viertel seiner Körperoberfläche ist davon betroffen.

Der Rettungsdienst brachte das Unfallopfer in ein Krankenhaus. Der 44-Jährige ist nicht in Lebensgefahr. Ermittlungen der Münchner Kriminalpolizei ergaben, dass der Unfall wohl selbst verschuldet passierte.

 

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