Alarm für "Christoph 1": So häufig war Münchner Hilfe-Heli im Einsatz

Auch 2020 gab es reichlich Rettungseinsätze für die Crew von "Christoph 1" in München. Die Auswirkungen der Pandemie machten sich bemerkbar.
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Der Münchner Rettungshubschrauber "Christoph 1".
Der Münchner Rettungshubschrauber "Christoph 1". © ADAC Luftrettung

München - Im vergangenen Jahr gab es für den Münchner Rettungshubschrauber einiges zu tun. Die Besatzung von "Christoph 1" war 2020 mit 1.329 Rettungsflügen in der Luft, berichtet der ADAC. Insgesamt wurden jedoch weniger Einsätze als 2019 geflogen. Der Automobilclub nannte die coronabedingte Einschränkung in der Mobilität als möglichen Grund.

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1.094 Einsätze des Münchner Rettungshubschraubers waren nach Angaben des ADAC "Primäreinsätze". In diesen Fällen flog "Christoph 1" dann in der Funktion als Notarzt-Zubringer.  

Bei diesen Fällen musste "Christoph 1" helfen

Aus der Hubschrauber-Statistik geht außerdem hervor, dass die Luftretter meistens wegen Verletzungen durch Unfälle alarmiert wurden (51 Prozent). Auch bei Notfällen wie Schlaganfällen (18 Prozent) und Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen (16 Prozent) leistete "Christoph 1" schnelle Hilfe.

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