Abstimmung im Stadtrat: Hier wird an Münchens Schulen gebaut

Für sechs Schulstandorte in München hat der Stadtrat gestimmt – zwei neue und vier alte Gebäude. 
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Daniel Karmann/dpa Schule Symbolbild

München – In ihrem dritten Schulbauprogramm hat das Bildungsreferat 30 Baumaßnahmen vorgestellt, die bis 2024 umgesetzt sein sollen. Die Kosten: 2,5 Milliarden Euro.

Bei sechs Schulen – darunter vier bestehende und zwei komplett neue – wird es jetzt konkret: Der Stadtrat hat am Mittwoch als ersten Schritt für die Erweiterung der bestehenden Schulen an der Rheinstraße (Schwabing), der Stuntzstraße (Bogenhausen), am Theodor-Heuss-Platz (Neuperlach) und an der Manzostraße (Moosach) gestimmt.

Ebenfalls beschlossen wurden komplett neue Schulbauten an der Forstenrieder Allee und auf dem Gelände des Klinikums Harlaching.

Lernhaus-Konzept für Münchner Schulen

Auf allen Standorten soll konsequent das vom Stadtrat beschlossene Lernhaus-Konzept realisiert werden. Die Idee: Zentrum ist die Pausenhalle, die darum angeordneten Räume müssen so ausgestaltet sein, dass unterschiedlichste Rückzugs- und Versammlungsmöglichkeiten bestehen.

Zudem sollen die sechs Schulstandorte für Gemeinbedarfsnutzungen im Bildungs-, Sport-, Betreuungs- und Sozialbereich geöffnet werden. Sportflächen sollen dabei auch dem Breitensport zugute kommen.

Lesen Sie hier: Vorläufige Jahresbilanz - München investiert 2019 Rekordsumme

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