A99 hinter Aschheim ab Mittwoch (fast) vierspurig

Der Autobahn-Ausbau steht vor dem Abschluss. Ab Ende November sind dann alle acht Streifen befahrbar.
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Zwischen Aschheim und dem Autobahnkreuz München-Nord wurde die A99 auf acht Fahrspuren ausgebaut.
Matthias Balk/dpa Zwischen Aschheim und dem Autobahnkreuz München-Nord wurde die A99 auf acht Fahrspuren ausgebaut.

Der Autobahn-Ausbau der A99 zwischen Aschheim und dem Autobahnkreuz München steht vor dem Abschluss. Ab Ende November sind alle acht Streifen befahrbar.

München - Die bisher sechs Fahrspuren der A99 zwischen Aschheim und dem Autobahnkreuz München-Nord sind in jeder Fahrtrichtung um eine Bahn erweitert worden. Die Arbeiten sind fast abgeschlossen, auf den beiden inneren Spuren wird aber noch gewerkelt.

A99 in Kürze teilweise mit acht Fahrspuren

Zumindest in Richtung Stuttgart/Lindau sind aber seit Dienstagnacht wieder drei der komplett sanierten Spuren befahrbar, in einem Monat ist dann freie Fahrt auf allen vier Spuren.

Für die Fahrtrichtung Salzburg dauert’s noch ein wenig länger: Hier ist die Freigabe aller vier Fahrstreifen am 20. November geplant. Dann ist auch die Rampe von der A9 zweispurig befahrbar.

Baukosten von 170 Millionen Euro

In den Hauptverkehrszeiten oder im Urlaubsverkehr können zudem die Seitenstreifen freigegeben werden – dann ist die Autobahn zehnspurig.

Sanierung und Ausbau, inklusive zum Teil acht Meter hoher Lärmschutzwände und lärmdämmendem Asphalt, sowie Abbruch, Neubau und Instandsetzung von insgesamt 16 Brücken im Abschnitt schlagen mit 170 Millionen Euro zu Buche.

Lesen Sie hier: Isentalautobahn eröffnet - Riesen-Lücke geschlossen

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