Interview

80 Meter tief, zehn Stunden lang: Was eine Münchnerin am Höhlentauchen fasziniert

Mit 45 Kilo Technik auf dem Rücken taucht Gabriele Stern in stockdunkle Unterwasserhöhlen, plant stundenlange Extremtouren mit Millimeterpräzision und findet dort absolute Stille statt Nervenkitzel. Warum für sie Höhlentauchen kontrolliertes Risiko, Meditation und Forschungsabenteuer zugleich ist.
Hüseyin Ince
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Gabriele Stern bei einem Tauchgang in der Cenote (Karsthöhle) Minotauro in Mexiko.
Gabriele Stern bei einem Tauchgang in der Cenote (Karsthöhle) Minotauro in Mexiko. © Bernhard Becker
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