23-Jähriger bedroht BMW-Fahrer mit Messer

Wegen eines missglückten Überholmanövers und anschließenden Beleidigungen sind zwei Autofahrer in Streit geraten. Der eine zückte dabei sein Cutter-Messer.
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Die Polizei stellte den rabiaten VW-Fahrer am Lenbachplatz. (Symbolbild)
Die Polizei stellte den rabiaten VW-Fahrer am Lenbachplatz. (Symbolbild) © Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Symbolbild

Schwabing - Am Freitag endete nach Polizeiangaben ein Fast-Zusammenstoß in einer Beinahe-Prügelei: Gegen 11.35 Uhr fuhr ein 43-Jähriger zusammen mit einer 39-Jährigen, beide aus München, in einem BMW auf der Ungererstraße stadteinwärts. 

Bei einem Spurwechsel übersah der Fahrer einen VW, an dessen Steuer ein 23-jähriger Freisinger saß. Der Freisinger trat in die Eisen - und auf die Hupe - woraufhin der 43-Jährige zurück auf seine Spur fuhr und eine Kollision der beiden Fahrzeuge vermieden wurde. 

Beim Überholen gestikulierte der 23-Jährige wild und "zeigte eine beleidigende Geste in Richtung des BMW", so die Polizei

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"Beleidigende Gesten" führen zu Streit

An der Kreuzung Ungererstraße und Leopoldstraße hielten beide Fahrzeuge verkehrsbedingt an; der 43-Jährige stieg aus und ging auf den 23-Jährigen zu.

Im Verlauf des Streites zwischen den beiden Fahrern zog der 23-Jährige ein Cutter-Messer und bedrohte den 43-Jährigen, der in seinen BMW flüchtete und die Polizei rief. 

Im Bereich Lenbachplatz und Ottostraße nahmen die Beamten den 23-Jährigen fest; gegen den Schreiner, der nach AZ-Informationen bereits wegen Eigentumsdelikten polizeibekannt ist, wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung eingeleitet. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder entlassen. 

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