Tourismusbeauftragter: Urlaubsreisen wohl ab Pfingsten

Zu Ostern ist für die Touristikbranche noch nicht mit einer Entspannung zu rechnen, aber ab Pfingsten werden Reisen langsam wieder möglich sein, glaubt der Tourismusbeauftragte der Bundesregierung.
| (mia/spot)
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Ab dem zweiten Quartal 2021 könnte sich das Reisen langsam wieder normalisieren
Ab dem zweiten Quartal 2021 könnte sich das Reisen langsam wieder normalisieren © JonathanJonesCreate/Shutterstock

Noch ist nicht an Reisen zu denken, aber es gibt Hoffnung: Der Tourismusbeauftragte der Bundesregierung, Thomas Bareiß (45), sagte in der Sendung "ntv Frühstart", er rechne damit, dass Reisen ab dem zweiten Quartal langsam wieder möglich sein werden. Er glaube, "dass die Osterferien noch ein bisschen schwierig werden, aber dann natürlich wird es ab den Pfingstferien wieder besser".

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Für die nächsten zwei oder drei Monate wäre es aufgrund der hohen Fallzahlen noch schwer vorstellbar, dass sich eine Normalität beim Reisen einstelle. Das hänge nicht alleine an Deutschland, sondern auch daran, wie es in den Ländern aussehen wird, die bereist werden sollen. Auch das Mutationsvirus mache ihm Sorgen. Trotzdem stellt der Tourismusbeauftrage in Aussicht: "Wenn wir im zweiten Quartal in Deutschland die meisten Menschen geimpft haben und damit eine Sicherheit geschafft haben, wird es auch im Sommer eine Sicherheit geben für das Reisen."

"Etwas normalere Reisetätigkeit"

Eine "etwas normalere Reisetätigkeit" erwartet Bareiß ab dem 3. Quartal, inklusive Fernreisen in Regionen, die sicher sind. Verhältnisse wie Ischgl im letzten Jahr wolle man verhindern, weshalb man vorsichtig mit Lockerungen umgehe müsse. Dafür arbeite die Politik derzeit daran, Qualitätssiegel für sicheres Reisen zu entwickeln.

Eine Zweiklassengesellschaft von geimpften und nichtgeimpften Menschen werde es dagegen nicht geben: "Wir haben ganz klar die Botschaft, [...] dass wir jeden transportieren, der entsprechend gesund ist." In ein paar Monaten, wenn die meisten geimpft sein werden, werde dies aber auch kein Thema mehr sein, ist sich Bareiß sicher.

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