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Wintercamping wärmstens empfohlen

Camping im Winter – die einen finden es besonders romantisch, die anderen lässt es buchstäblich kalt. Was unter anderem an der mehr oder weniger guten Dämmung und Klimatechnik von Ihrem Wohnwagen liegen kann.
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Knaus Tabbert
© Knaus Tabbert

Ein guter Grund mehr, sich einen TABBERT zu leisten. Die hochwertige Isolierung der Böden, Wände und Fenster sowie intelligente Ausrüstungs-Features, schützen Sie vor Kälte, Feuchtigkeit und Zugluft. Die Fahrzeuge werden bis zu einer Temperatur von -15° C getestet und ihre Wintertauglichkeit ist nach "DIN EN 1645-1 2012“ geprüft. Dennoch gibt es vor und während der Reise ins Winterwunderland natürlich ein paar Dinge zu beachten.

Keiner trägt so dick auf

Schon das 58 mm starke, patentierte TABBERT Dach mit seinen zusätzlichen Auslässen für die optimale Luftzirkulation gilt als Meisterstück in Sachen Wohnwagenisolierung. Das mit mehreren Dämmschichten überbaute High-Strength-GfK Dach hält die Wärme im Innenraum und reduziert gleichzeitig die Geräusche von Regen und Hagel um bis zu 9 Dezibel. Größere Schneeansammlungen auf dem Dach mögen zwar ebenfalls schalldämmend wirken, es ist aber besser sie wegen des Gewichts zu entfernen.

Gegen Kälte von unten hilft auch nur "dick einpacken“. Allerdings kann sich der Boden von Wohnwagen zu Wohnwagen sehr unterscheiden. Der im Sandwichverfahren hergestellte, 47 mm dicke, TABBERT Fußboden ist dank PVC-beschichteter Sperrhölzer sowie einer besonders dicken Styroporfüllung nicht nur äußerst robust, er hilft spürbar Energie zu sparen. Ebenso meisterhaft gebaut: das TABBERT Fenster, welches mit Doppelverglasungen von Seitz versehen ist und so dicht hält wie kaum ein anderes.

Knaus Tabbert
© Knaus Tabbert

Warme Luft energieeffizient verteilt 

Üblicherweise werden Wohnwagen im Inneren mithilfe von gasbetriebenen Luftheizungen erwärmt. Besonders wichtig für eine optimale Wärmeverteilung ist dabei die Platzierung der Heizung an sich, denn von dort werden die Umluftschläuche verlegt. Bei TABBERT achtet man unabhängig vom Modell darauf, die Heizung zentral und damit ökologisch sinnvoll einzubauen. Von hier verlaufen maschinell perforierte und präzise verlegte Schläuche in den gesamten Wohnraum, um eine schnelle und gleichmäßige Erwärmung zu garantieren.

Die Verlegung an Stellen, an denen keine Wärme gebraucht wird oder einfach verpufft, wird konsequent vermieden – der Energieverlust bleibt daher sehr gering. Auch, dass die Wasserleitungen auf den Heizschläuchen montiert sind, ist volle Absicht, denn es schützt sie vor Frost. Ein weiteres TABBERT Plus: Ab einer Aufbaulänge von 5,50 m können die Temperaturen in Wohn- und Schlafbereich eines TABBERT übrigens sogar getrennt reguliert werden.

Das Wärmeverteil-Prinzip gilt auch für Heizungsanlagen mit Wasser, wobei diese mit Flüssiggas oder Strom betrieben werden. Außerdem haben die Warmwasserheizungen einen Kamin an einer der Seitenwände, der unbedingt regelmäßig von Schnee und Eis befreit werden sollte.

Warmlaufen fürs Wintervergnügen

Ob zuhause oder unterwegs im Wohnwagen – wohlige Wärme und eine Atmosphäre mit Kuschelfaktor bedeuten immer einen höheren Energiebedarf. Weshalb vor der Abfahrt neben dem Gas-Vorrat auch die Ladung der Wohnraum-Batterie überprüft werden sollte. Im TABBERT reicht hierfür ein Blick auf das Truma Display oder die dazugehörige Truma iNet Handy App. Um Störungen zu vermeiden, sollte zudem ausschließlich mit 100%-igem Propangas geheizt werden. Wer ganz sicher gehen will, dass alles funktioniert, heizt den Wohnwagen einmal kurz auf.

Knaus Tabbert
© Knaus Tabbert

Während des Urlaubs sollte die Heizung auf niedrigem Niveau durchlaufen, selbst wenn sich die Camper für einige Zeit nicht im Fahrzeug aufhalten. Zugunsten von Funktion und Lebensdauer sollte Temperatur im Wohnwagen nie unter 5°C absinken. Gleiches gilt für den Ladezustand der Batterien. 

Draußen kalt, drinnen Tropfsteinhöhle?

Die Bildung von Kondenswasser ist besonders in der Heizperiode ein gefürchtetes Problem. Neben den üblichen Belüftungsschächten haben die TABBERT Entwickler die Staukästen, Schränke und Oberschränke mit hoch gezogenen Rückwänden versehen. Dadurch werden die Luftströme im Innenraum beeinflusst und für eine optimale Zirkulation gesorgt.

Knaus Tabbert
© Knaus Tabbert

Eine einfache Methode für alle Wintercampingfans, die dennoch mit Kondenswasser zu kämpfen haben: Beim Anheizen alle Schranktüren, Stauklappen und Staukästen öffnen. Und natürlich ist auch im Wohnwagen regelmäßiges Lüften angesagt, um die Atemluft der Bewohner und den Dunst nasser Kleidung oder kochendem Wasser loszuwerden. Die Zwangsbelüftung sollte ebenfalls immer geöffnet bleiben.

Weitere Informationen finden Sie hier:

tabbert.com/kompetenzen

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