Ein Tag auf der Alm im Berchtesgadener Land

Einen Sommer auf dem Berg zu verbringen – davon träumen viele. Anja Beilhack, seit drei Jahren Sennerin auf der Mordau-Alm im Berchtesgadener Land, kennt die Realität: harte Arbeit, aber auch viel Freiheit.
| Franziska Meinhardt
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Anja Beilhack ist seit drei Jahren Sennerin auf der Mordau-Alm im Berchtesgadener Land.
Anja Beilhack ist seit drei Jahren Sennerin auf der Mordau-Alm im Berchtesgadener Land. © Franziska Meinhardt

Wer seinen Alltag am Schreibtisch verbringt, mag schon einmal von einem Sommer auf einer Alm träumen. Wie gut hat es eine Sennerin, die sich hier eine monatelange Auszeit gönnen kann. Was könnte idyllischer sein, als neben glücklichen Kühen auf einer Bergwiese zu entspannen, über einem der stets weißblaue Himmel?

Über solch romantisch-verklärte Vorstellungen vom Sennerinnen-Leben kann Anja Beilhack nur lachen. Sie verbringt den dritten Sommer auf der Mordau-Alm im Berchtesgadener Land, auch davor war sie bereits vier Jahre Sennerin. In diesem Sommer ist sie für das Wohl von 17 Pinzgauer Kühen und den Gästebetrieb verantwortlich. Das bedeutet: für die Gesundheit der Tiere, die Ablieferung der Milch im Tal, das Käsen und die Bewirtung der Gäste mit hausgemachten Produkten.

Der Tag auf der Alm beginnt um 5 Uhr morgens. Schon jetzt ist einiges los. Allerdings sind es keine zwei-, sondern vierbeinige Wanderer, die die Alm ansteuern: Die Kühe kommen zum Melken zu ihrem Stall und machen sich durch lautstarkes Muhen bemerkbar. Von wegen ruhiger Morgen am Berg!

Die vollständige Reportage lesen Sie auf www.bayernsbestes.de

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