A bisserl was von allem am Chiemsee

Im Sommer hat man am Chiemsee die Qual der Wahl: Eine Runde paddeln, baden oder doch lieber aufs Rad und um den See fahren? Oder die Region erkunden, die etwas abseits vom See liegt? Oder in die Chiemgauer Alpen?
| Franziska Meinhardt
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Der Chiemsee - mit Blick auf die Fraueninsel.
Der Chiemsee - mit Blick auf die Fraueninsel. © IMAGO/Westend61

Es regnet, als wir mit den Kajaks vom Ufer in Felden ablegen. Der See schimmert dunkel, die Wolken sperren die Sonne aus. Es ist so still, als wären wir irgendwo in Kanada oder Skandinavien. Doch wir paddeln auf dem Chiemsee – dem beliebten Naherholungsziel vieler Münchner und zweitliebsten Badesee der Deutschen nach dem Bodensee.

Das leise Platschen, wenn das Paddelblatt ins Wasser sticht, der monotone Bewegungsablauf, bei dem man mit dem Kajak eins zu werden scheint, das Gluckern unter dem Boot, wenn der Bug durch den See schneidet – all das macht enorm glücklich, besonders wenn man allein ist mit der Natur. Wir sind fast allein. In der Ferne sehen wir am Westufer des Sees ein paar Stehpaddler. Links von uns liegt der Irschener Winkel mit seinem Schilfgürtel. Hier heißt es Abstand halten...

Die vollständige Reportage lesen Sie auf www.bayernsbestes.de

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