Nachhaltiges Weihnachten: Sieben Tipps für ein umweltfreundliches Fest

Auch an Weihnachten kann man auf Umwelt und Nachhaltigkeit achten. Mit diesen sieben Tipps wird der ökologische Fußabdruck während des Fests kleiner.
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Alte Zeitungen ersetzen umweltschädliches Geschenkpapier.
Alte Zeitungen ersetzen umweltschädliches Geschenkpapier. © Sonia Bonet / Shutterstock.com

Zur Weihnachtszeit geraten Themen wie Umwelt und Nachhaltigkeit gerne in den Hintergrund. Es entstehen Berge an Verpackungsmüll und auch beim Essen spielen Klimaschutz und faire Herstellung nicht immer eine wichtige Rolle. Diese Tipps sorgen für ein besinnliches und nachhaltiges Weihnachtsfest.

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Geschenke selber machen

Selbstgemachte Geschenke bereiten besonders viel Freude. Beispielsweise machen sich selbstgebackene Plätzchen wunderbar unter dem Christbaum. In einem Glasgefäß kann man Backmischungen auch selbst zusammenstellen. Besonders geschickte Hände können zum Strick- oder Häkelzeug greifen und den Lieben etwas Wärme schenken. So bekommt das Geschenk außerdem eine persönliche Note.

Nachhaltig einkaufen

Da dieses Jahr die meisten ihre Weihnachtsgeschenke online ergattern müssen, sollte man zumindest auf nachhaltige Shops und Produkte achten. Viele Unternehmen legen inzwischen Wert auf umweltfreundliches Verpackungsmaterial oder fair hergestellte Kleidungsstücke.

Mit Geschenkpapier sparsam sein

Geschenkpapier sorgt jedes Jahr für besonders viel Müll zur Weihnachtszeit. Geschenke werden aufgerissen, das Papier direkt entsorgt, dazwischen fliegen bunte Plastikschleifen umher. Wer seine Geschenke sorgfältig auspackt, kann die Verpackungen immer wieder verwenden. Inzwischen gibt es auch viele Verpackungsmaterialien aus recyceltem Papier. Alternativ können auch bunte Seiten aus alten Zeitungen herhalten.

Zeitschaltuhr zum Stromsparen

Lichterketten erzeugen zwar eine gemütliche Stimmung, verbrauchen aber auch jede Menge Strom. Energiesparende LED-Girlanden sind die bessere Alternative. Leuchtsterne, Christbaum und Co. müssen außerdem nicht Tag und Nacht im hellen Licht erstrahlen. Eine Zeitschaltuhr hilft.

Keine Kerzen aus Erdöl

Herkömmliche Kerzen bestehen meist aus Paraffinen und Erdöl - keine besonders umweltfreundliche Kombination. Fehlen müssen sie aber nicht. Kerzen aus Carnauba-, Raps- oder Bienenwachs machen sich ebenso gut auf dem weihnachtlich gedeckten Esstisch. Die Ökokerzen gibt es in der Drogerie oder online zu kaufen.

Plätzchen mit fairen Zutaten

Zucker, Mehl, Nüsse und Co. sind beim Plätzchenbacken wichtige Zutaten. Die gibt es auch in ökologischen Varianten, wie etwa Bio-Rohrzucker, Honig oder Vollkornmehl. Das Besondere: Die Produkte kommen nicht nur indirekt der Umwelt zugute, sondern sind auch noch viel gesünder.

Weihnachtsmenü ohne Fleisch

Wer beim klassischen Weihnachtsmenü nicht auf Fleisch verzichten möchte, sollte zumindest auf regionales Biofleisch vom Schlachter seines Vertrauens setzen. Aber auch vegetarische Gerichte zaubern ein köstliches Festtagsessen. Als Vorspeise eignen sich Salate und Suppen aus viel Gemüse. Als Fleischersatz im Hauptgericht können etwa würzige Auberginen aus dem Ofen oder mit Pilzen gefüllte Spitzkohlblätter dienen.

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