Erkältungszeit: Die besten Hausmittel gegen Husten und Schnupfen

Jedes Jahr wieder: Die Erkältungszeit steht vor der Tür und bringt laufende Nasen und Hustenreiz mit sich - ganz ohne einer Corona- oder Grippe-Infektion. Mit diesen Tipps helfen Sie Ihrem Körper dabei, die Symptome schnell wieder abklingen zu lassen.
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Ingwer und Zitrone helfen verlässlich bei Erkältungssymptomen.
Ingwer und Zitrone helfen verlässlich bei Erkältungssymptomen. © Anna K Mueller/Shutterstock

Auch diesen Herbst und Winter werden viele von uns wieder einige Tage unfreiwillig im Bett verbringen müssen und eine Erkältung auskurieren - ganz ohne gefährliche Corona- oder Grippe-Infektion. Die folgenden Hausmittel sorgen für schnelle Linderung der Symptome. Gute Besserung!

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Ruhe

Klingt fast zu einfach, um wahr zu sein, aber Ihren Körper unterstützen Sie bei einer Erkältung am besten mit viel Schlaf und Ruhe. Das bedeutet nicht, dass sie ans Bett gefesselt sind. Entspannte Spaziergänge an der frischen Luft können den Heilungsprozess auch unterstützen. Aber Sie sollten es unterlassen, sich zur Arbeit zu schleppen, Sport zu treiben oder zu Hause noch hier und da auszuhelfen.

Flüssigkeit

"Viel trinken!" ist der Standardratschlag für Menschen, die kränkeln. Mit "viel" sind aber meist auch nur die empfohlenen zwei Liter pro Tag gemeint. Besonders wichtig ist das Trinken aber für Menschen, die Medikamente zur Schleimlösung nehmen. Diese bewirken, dass der Schleim verflüssigt wird und sich so leichter abhusten lässt - wofür eine vermehrte Wasserzufuhr besonders wichtig ist.

Flüssigkeit kann auch in Form von Nahrung aufgenommen werden : Stichwort Omas Hühnersuppe. Wobei die "Suppe" bei diesem Hausmittel wichtiger ist als das "Huhn". Durch die wohltuende Wärme weiten sich die Blutgefäße, das Gewebe wird besser durchblutet, Sekrete können abfließen.

Auch heißer Tee hilft - Zitrone und Ingwer gelten hier als besonderes Allheilmittel. Die Zitrusfrucht ist eine wahre Vitamin-C-Bombe, der Ingwer enthält Gingerole, die gegen Erkältungssymptome wirken sollen. Besonders in Kombination mit Honig. Dieser lindert Hustenattacken und sorgt durch seine Süße besonders bei Kindern dafür, dass mehr Tee getrunken wird.

Wärme

Dicke Socken, ein großer Schal, die warme Bettdecke - wenn der Körper nicht selbst dafür sorgen muss, sich warm zu halten, hat er mehr Kapazitäten, um die Krankheitserreger zu bekämpfen.

Auch ein Erkältungsbad mit ätherischen Ölen hilft Wunder. Danach aber unbedingt darauf achten, nicht auszukühlen. Also schnell abtrocknen und am besten mit Wärmflasche direkt ins Bett.

Luft feucht halten

Da trockene Heizungsluft die ausgetrockneten Schleimhäute noch zusätzlich reizt, empfiehlt es sich, die Luft im Schlaf oder Wohnzimmer feucht zu halten. Dafür brauchen Sie nicht extra einen Luftbefeuchter kaufen - ein nasses Handtuch über dem Heizkörper oder kleine Wasserschälchen darauf tun es auch!

Warme Feuchtigkeit atmen kann sich auch sehr gut anfühlen: Inhalationen mit Salbei, Pfefferminze oder Eukalyptus helfen gegen Husten und Schnupfen und lassen zumindest kurzfristig wieder durchatmen. 

Wickel gegen Fieber

Wer Fieber ohne Tabletten senken will, sollte es mit Wadenwickel probieren - diese können die Körpertemperatur um ein halbes Grad bis ein Grad senken. Sobald die Wickel Hauttemperatur haben, müssen sie abgenommen oder gewechselt werden.

Achtung - Erkältungssymptome können auch auf eine Corona-Infektion hinweisen. Lassen Sie sich testen, um eine mögliche nötige Isolation ausschließen zu können!

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Agentur spot on news. Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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