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Knie OP: Das können die Gründe sein

Aktivität und Bewegung: Beide stehen in Zusammenhang mit dem größten Gelenk im menschlichen Körper - dem Knie. Tagtäglich ist es den größtmöglichen Belastungen ausgesetzt, während es gleichzeitig einen enormen Einfluss auf die Lebensqualität hat.
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Das oberste Ziel der ATOS Kniespezialisten ist es, die Schmerzen zu lindern und die normale Beweglichkeit zurückzubringen. Weist das Knie Schädigungen oder Erkrankungen auf? Dann ist es möglich, dass dieses Ziel nicht länger durch konservative Methoden zu erreichen ist.
Michael Reichel /arifoto.de 5 Das oberste Ziel der ATOS Kniespezialisten ist es, die Schmerzen zu lindern und die normale Beweglichkeit zurückzubringen. Weist das Knie Schädigungen oder Erkrankungen auf? Dann ist es möglich, dass dieses Ziel nicht länger durch konservative Methoden zu erreichen ist.
Das oberste Ziel der ATOS Kniespezialisten ist es, die Schmerzen zu lindern und die normale Beweglichkeit zurückzubringen. Weist das Knie Schädigungen oder Erkrankungen auf? Dann ist es möglich, dass dieses Ziel nicht länger durch konservative Methoden zu erreichen ist.
Michael Reichel /arifoto.de 5 Das oberste Ziel der ATOS Kniespezialisten ist es, die Schmerzen zu lindern und die normale Beweglichkeit zurückzubringen. Weist das Knie Schädigungen oder Erkrankungen auf? Dann ist es möglich, dass dieses Ziel nicht länger durch konservative Methoden zu erreichen ist.
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Paul Träger (arifoto@t-online.de) 5 Das oberste Ziel der ATOS Kniespezialisten ist es, die Schmerzen zu lindern und die normale Beweglichkeit zurückzubringen. Weist das Knie Schädigungen oder Erkrankungen auf? Dann ist es möglich, dass dieses Ziel nicht länger durch konservative Methoden zu erreichen ist.
Das oberste Ziel der ATOS Kniespezialisten ist es, die Schmerzen zu lindern und die normale Beweglichkeit zurückzubringen. Weist das Knie Schädigungen oder Erkrankungen auf? Dann ist es möglich, dass dieses Ziel nicht länger durch konservative Methoden zu erreichen ist.
Michael Reichel /arifoto.de 5 Das oberste Ziel der ATOS Kniespezialisten ist es, die Schmerzen zu lindern und die normale Beweglichkeit zurückzubringen. Weist das Knie Schädigungen oder Erkrankungen auf? Dann ist es möglich, dass dieses Ziel nicht länger durch konservative Methoden zu erreichen ist.
Das oberste Ziel der ATOS Kniespezialisten ist es, die Schmerzen zu lindern und die normale Beweglichkeit zurückzubringen. Weist das Knie Schädigungen oder Erkrankungen auf? Dann ist es möglich, dass dieses Ziel nicht länger durch konservative Methoden zu erreichen ist.
Michael Reichel /arifoto.de 5 Das oberste Ziel der ATOS Kniespezialisten ist es, die Schmerzen zu lindern und die normale Beweglichkeit zurückzubringen. Weist das Knie Schädigungen oder Erkrankungen auf? Dann ist es möglich, dass dieses Ziel nicht länger durch konservative Methoden zu erreichen ist.

Wird es in seiner Funktion gestört, kommt es schnell zu Schmerzen, die sich nicht nur bei langen Spaziergängen äußern. Meist lässt sich ein schmerzendes Knie beruhigen, indem man es kühlt, ruhigstellt und spezielle Bewegungsübungen mit einem Orthopäden und/oder Physiotherapeuten durchführt. Bewirken diese Maßnahmen keine Linderung mehr, führt an einer Operation am Kniegelenk selten ein Weg vorbei.

Knie-OP: Wann wird operiert?

Das oberste Ziel der ATOS Kniespezialisten ist es, die Schmerzen zu lindern und die normale Beweglichkeit zurückzubringen. Weist das Knie Schädigungen oder Erkrankungen auf? Dann ist es möglich, dass dieses Ziel nicht länger durch konservative Methoden zu erreichen ist. Die OP gilt als nächster logischer Schritt, sollten die Übungsprogramme und eine medikamentöse Schmerztherapie nicht zum Erfolg führen.

  • Kniegelenkschäden und Erkrankungen: Sie erfordern in der Regel einen Gelenkersatz, entweder teilweise oder vollständig. Dabei wird eine Endoprothese eingesetzt.
  • Beschädigter Bandapparat: Ein Meniskusschaden oder Kreuzbandriss sowie Schäden an den Innen- und Außenbändern werden ebenfalls operativ versorgt.
  • Knorpelschäden: Knorpel können aufgrund von Arthrose schwinden und zu einem schmerzhaften aufeinander Reiben der Knochen führen.
  • Schäden an der Kniescheibe: Solche Schäden lösen Schmerzen aus und stören zusätzlich die Statik des Gelenks.
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Unterschiedliche Methoden der Knie-OP

Experten unterscheiden zwischen einem Eingriff am offenen Gelenk und einer minimal-invasiven Knieoperation.

  • Bei einem Eingriff am offenen Gelenk werden verletzte Strukturen oder geschädigte Knorpel behandelt. Falls notwendig, wird das Knie durch eine Prothese ersetzt.
  • Eine minimal-invasive Knieoperation basiert auf der Schlüssellochtechnik. Dafür ist lediglich ein kleiner Hautschnitt notwendig.

Welche Arten von Knieoperationen kommen infrage?

Es gibt unterschiedliche Methoden, mit denen die Beweglichkeit wiederhergestellt und Schmerzen gelindert werden können. Welche von ihnen infrage kommt, hängt unter anderem von den vorliegenden Erkrankungen und Schäden ab.

Knorpelzelltransplantation

Ist der Knorpel geschädigt, kann die Knorpelzelltransplantation helfen. Dabei wir ein kleines Stück entnommen, woraus im Labor frische Knorpelzellen gezüchtet werden. Diese werden anschließend auf den Gelenkknorpel aufgetragen. Dadurch erhält er die Möglichkeit, sich eigenständig zu regenerieren. Der Grund für dieses Vorgehen ist die Tatsache, dass Knorpelzellen ohne Hilfe nur schlecht oder gar nicht nachwachsen.
Um das Gelenk zu schonen und die Durchblutung und Regeneration der Knorpelschicht anzuregen, ist eine gewisse Zeit der Ruhe notwendig. Auf belastende Sportarten sollte deshalb für mindestens ein Jahr verzichtet werden.

Kniegelenksarthroskopie

Die Kniegelenksarthroskopie ist eine minimal-invasive Knieoperation. Durch sie lassen sich sowohl die Kniescheibe als auch Bänder und Knorpel behandeln. Sie zeichnet sich durch eine kurze OP-Dauer aus, da lediglich ein kleiner Hautschnitt notwendig ist. Entsprechend hält sich auch der Zeitraum, der für die Wundheilung benötigt wird, in Grenzen.
In dieser Form lässt sich auch eine Gelenkspiegelung vornehmen, damit der Arzt in der Lage ist, die Knie-Beschwerden korrekt zu diagnostizieren. Ein Endoskop, also eine Minikamera, ermöglicht wichtige Einsichten in die vorliegenden Schäden.

Kreuzband- oder Meniskus-OP

Ein Riss des Kreuzbandes ist eine schwerwiegende Verletzung, die fast immer operiert werden muss. Ob sie nach dem Abklingen der Schwellung oder direkt nach der Verletzung erfolgt, hängt vom individuellen Fall ab. Standardmäßig erfolgt bei einem solchen Eingriff eine Sehnentransplantation. Der Meniskus hingegen neigt dazu, Verschleißerscheinungen zu zeigen, die eine Operation notwendig machen.
In manchen Fällen ist es möglich, den Meniskus zu nähen, während er unter anderen Umständen teilweise entfernt werden muss. Handelt es sich um einen gut durchbluteten Bereich, stehen die Heilungschancen aber gut.

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