Das richtige Verhalten auf dem Arbeitsweg in Zeiten der Corona-Krise

Nicht alle Berufstätigen können aus dem Homeoffice arbeiten. Wer am Montag den Arbeitsweg antritt, sollte vor- sowie umsichtig sein.
| (cos/spot)
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In öffentlichen Verkehrsmitteln ist in Zeiten der Corona-Pandemie Vorsicht geboten
TeodorLazarev/Shutterstock.com In öffentlichen Verkehrsmitteln ist in Zeiten der Corona-Pandemie Vorsicht geboten

Die Coronavirus-Pandemie hat deutschlandweit unzählige Haushalte in Heimbüros verwandelt. Wer kann und darf, bleibt zuhause und arbeitet von dort aus. Was aber, wenn die Arbeit nicht aus den eigenen vier Wänden erledigt werden kann? Auf das richtige Verhalten auf dem Arbeitsweg sowie am Arbeitsplatz kommt es an.

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Vorsicht in öffentlichen Verkehrsmitteln

Wer am Montagmorgen den Arbeitsweg antreten muss, sollte sich unbedingt an die geltenden Hygienemaßnahmen halten. In öffentlichen Verkehrsmitteln gilt es Abstand zu halten - mindestens anderthalb Meter. Husten oder Niesen sollte man ausschließlich in die Armbeuge. Auch das Berühren von Haltegriffen oder Knöpfen sollte so gut es geht vermieden werden.

Pflegepersonal, Verkäufer, Paketzusteller - sie alle kommen um den Kontakt mit Menschen nicht herum. Bei Büroarbeitenden sieht das anders aus. Je nach technischer Ausstattung lassen sich Meetings am Arbeitsplatz via Webcam-Übertragung abhalten. Persönliche Inhouse-Gespräche können am Telefon geführt werden. Hygiene-Tipp: Den Telefonhörer nach dem Gespräch desinfizieren, vor allem, wenn auch andere Personen darauf zurückgreifen.

Auch am Arbeitsplatz gilt: Abstand halten, keine Hände schütteln, den sozialen Kontakt auf ein Minimum herunterfahren, die Mittagspause sicherheitshalber allein verbringen - und regelmäßig Hände waschen. Das erste Mal am besten direkt nach dem Eintreffen.

Homeoffice sollte immer die erste Wahl sein

Wer am Montag zur Arbeit fährt, zählt mittlerweile fast schon zur Ausnahme. Denn grundsätzlich ist ein jeder Bürger dazu angehalten, das Haus nicht zu verlassen. Die offiziellen Worte von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (39) lauten: "Ärzte, Pfleger, Sanitäter, Apotheker können nicht ins Homeoffice gehen. Sie sind diejenigen, auf die wir uns verlassen, wenn wir krank werden. Wir können sie dabei unterstützen: indem wir, wann immer möglich zuhause bleiben."

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