Corona-Krise: Diese Vorräte reichen vollkommen aus

Vorräte zu Hause zu haben ist richtig, aber Hamsterkäufe sind deswegen noch lange nicht nötig. Diese Menge an Lebensmitteln stellt die Grundversorgung sicher.
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Trotz Corona-Krise besteht kein Anlass, die Regale in den Supermärkten leer zu kaufen.
imago images/imagebroker Trotz Corona-Krise besteht kein Anlass, die Regale in den Supermärkten leer zu kaufen.

Wer in diesen Tagen im Supermarkt einkaufen geht, erlebt fast deutschlandweit dasselbe Bild: In vielen Filialen fehlen flächendeckend einige Produkte, darunter Konserven, Nudeln oder Mehl. Die sogenannten Hamsterkäufe sind aber nicht nur unsolidarisch, sondern können auch verschwenderisch sein. Nämlich dann, wenn einige der eingekauften Lebensmittel trotz längerer Haltbarkeit am Ende doch ablaufen. Eine überschaubare Grundmenge von gewissen Vorräten zu Hause zu haben, empfiehlt sich allerdings.

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Losgelöst von der aktuellen Corona-Krise rät das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) für Notfälle ein paar Lebensmittel sowie eine eigene Hausapotheke anzulegen. Zu den Lebensmitteln, die man zur Versorgung in Krisensituationenen für zehn Tage stets zu Hause haben sollte, zählen die folgenden Produkte pro Person:

Getränke (20 Liter), Getreide sowie Getreideprodukte, Brot, Kartoffeln, Nudeln und Reis (3,5 kg), Gemüse und Hülsenfrüchte (4 kg), Obst und Nüsse (2,5 kg), Milch und Milchprodukte (2,6 kg), Fisch, Fleisch, Eier bzw. Volleipulver (1,5 kg) sowie Fette und Öle (0,357 kg).

Bei diesen Lebensmitteln und Mengen handelt es sich um Empfehlungen des BBK. Es besteht demnach kein Anlass zu Hamsterkäufen, da die Produktversorgung weiterhin gesichert ist. Weiterführende Infos dazu findet man im Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.

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