Bermuda Hosen: Fünf Zentimeter machen den Unterschied

Bermuda Hosen sind weder Shorts noch Culottes: Bei dem sommerlichen It-Piece kommt es auf die entscheidenden fünf Zentimeter an.
| (cos/spot)
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Model Stefanie Giesinger im angesagten Bermuda-Hosen-Look.
imago images/PanoramiC Model Stefanie Giesinger im angesagten Bermuda-Hosen-Look.

Bermuda Hosen bestimmen den Sommer 2020. Auf Werbeplakaten, in Einkaufsläden, in den Straßen - überall ist das It-Piece derzeit präsent. Auch Mode-Kennerinnen wie Stefanie Giesinger (23) greifen gerne darauf zurück. Was aber macht das Trendteil aus?

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Nicht zu kurz, nicht zu lang

Fakt ist: Bermuda Hosen lassen sich klar von anderen kurzen Hosen abgrenzen. Ihre gerade geschnittenen Beine enden etwa fünf Zentimeter oberhalb der Knie. Alles, was kürzer ist, wird als Shorts bezeichnet. Hosen, deren Beine das Knie umspielen oder um ein paar Zentimeter überdecken, gelten als ¾-Hosen oder Culottes.

Der Ursprung der Bermuda Hosen liegt in der Militärgeschichte der Royal Navy, der Kriegsmarine des Vereinigten Königreichs. Die Inselgruppe Bermuda im Atlantischen Ozean ist britisches Überseegebiet. Ende des 19. Jahrhunderts wurden für die dort stationierten Soldaten aufgrund des tropischen Klimas kurze Uniformhosen eingeführt - mit weitreichenden Folgen. Heute ist das Beinkleid, das sowohl von Männern als auch Frauen getragen wird, aus der Modewelt nicht mehr wegzudenken.

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