Balayage: Alle Infos rund um die angesagte Färbetechnik

Bei dieser Färbetechnik arbeitet der Colorist nicht mit Alu-Folie, sondern streicht die Farbe freihändig mit einem Pinsel auf das Haar. So wird das Ergebnis besonders natürlich!
| (hk/spot)
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen

Balayage liegt nach wie vor im Trend. Die beliebte Freihandtechnik überzeugt durch ihre natürliche Optik und ist die beste Methode, um mehr Dynamik ins Haar zu bringen. Wie Balayage funktioniert und was die Färbetechnik so besonders macht, erfahren Sie hier...

Was genau ist Balayage?

Haarfarbe, um den Look zuhause selbst auszuprobieren, gibt es hier zu kaufen

Balayage basiert auf dem französischen Wort "balayer", was übersetzt "fegen" bedeutet. Und so kann man sich die Färbetechnik im Grunde auch vorstellen - das Haar wird einmal mit einem Pinsel durchgefegt. Das Ganze passiert freihändig: Der Friseur wählt die Strähnen frei aus und betont diese dann unterschiedlich stark. Dadurch sieht das Ergebnis besonders natürlich aus - die sanften Farbverläufe bringen Schwung in die Struktur. Damit der Farbverlauf funktioniert, bleibt der Ansatz übrigens unbehandelt. Das hat natürlich auch den Vorteil, dass man nicht ständig nachfärben muss.

Bei welcher Haarlänge funktioniert Balayage?

Den tollsten Effekt erzielt man mit der Balayage-Technik bei mittellangen oder langen Haaren. Grundsätzlich gilt: Je länger das Haar, desto dynamischere Akzente können gesetzt werden. Was den Farbmix angeht, so ist alles erlaubt. Wer die Naturhaarfarbe wie von der Sonne geküsst aussehen lassen will, wählt einfach eine etwas hellere Farbnuance. Das setzt warme, natürlich wirkende Farbreflexe und bringt Bewegung in die Struktur. Aber auch Kontraste mit Farbtrends wie etwa Opal oder Mint funktionieren mit Balayage ganz hervorragend - der Kreativität sind also keine Grenzen gesetzt.

Der Unterschied zu Ombré

Balayage wird häufig mit Ombré, auch unter Dip-Dye bekannt, verwechselt. Anders als bei der Freihandtechnik wird bei Ombré mit Folien gearbeitet. Zudem werden nur die Spitzen aufgehellt, meist weist die Färbetechnik dabei starke Kontraste zwischen den Farben auf und hat recht harte Kanten. Bei der Balayge-Technik hingegen sind die Übergänge weich und fließend, was das Ganze sehr natürlich aussehen lässt.

Wie pflegt man Balayage?

In den meisten Fällen wird das Haar für die Balayage-Technik blondiert, daher sollte man nach der Behandlung einmal die Woche eine feuchtigkeitsspendende Haarmaske anwenden. Bei besonders trockenen Spitzen können ein paar Tropfen Haarpflegeöl täglich wahre Wunder wirken. Ansonsten ist Balayage schonend für die Haare und die Kopfhaut, da der Ansatz nicht mitgefärbt wird.

  • Themen:
Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren