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Bauzentrum und Eigenheim und Garten unterstützen gemeinnütziges Projekt

Bereits zum sechsten Mal verzichtet das Bauzentrum Poing auf einen Weihnachtsbaum und engagiert sich stattdessen zusammen mit Eigenheim und Garten für ein gemeinnütziges Projekt der Gemeinde Poing, dieses Jahr für den Aufbau eines Fitness-Parcours.
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Ein Blick in Küche und Esszimmer im Musterhaus von Regnauer.
Regnauer Ein Blick in Küche und Esszimmer im Musterhaus von Regnauer.

Weihnachtszeit ist Spendenzeit in Poing. Bereits zum sechsten Mal verzichtet das Bauzentrum Poing auf einen Weihnachtsbaum und engagiert sich stattdessen zusammen mit Eigenheim und Garten für ein gemeinnütziges Projekt der Gemeinde Poing, dieses Jahr für den Aufbau eines Fitness-Parcours.

Poing - Am 15. Dezember 2016 übergaben Reinhard Pfeiffer, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung Messe München, und Andreas Speer, Geschäftsführer Eigenheim und Garten, den Spendenscheck an Bürgermeister Albert Hingerl. Für den Anlass ausgewählt wurde in diesem Jahr das soeben eröffnete Musterhaus von Regnauer. Das mit der Zuwendung unterstützte Projekt der Gemeinde „hat uns überzeugt, weil es alle Generationen einbezieht und alle Fitness-Fans anspricht, die sich gerne im Freien bewegen.

Das passt einerseits sehr gut zu der Philosophie der Mehrgenerationenhäuser, die wir im Bauzentrum Poing präsentieren. Und andererseits unterstützen wir damit alle Bewohner der Gemeinde, die das Bauzentrum so großartig in ihrer Mitte aufnehmen“ fasst Reinhard Pfeiffer zusammen. Das sieht auch Andreas Speer so: „Wir möchten uns mit der Spende für eine gute Idee engagieren und an Albert Hingerl auch etwas für die hervorragende Zusammenarbeit zurückgeben.“

Dieses Jahr kommt die Spende in Höhe von 3.500 Euro der Förderung eines Fitness-Parcours zugute. Vereine, Schulen, Seniorenbeauftragte und Jugendbeauftragte wurden eingebunden, damit eventuelle Wünsche und Anregungen bei der Verwirklichung berücksichtigt werden können. Ein renommierter Fachmann der LH München begleitet das Projekt fachlich. Zehn bis zwölf Stationen sind für einen Parcours notwendig, damit langfristig Interesse bestehen bleibt. Die ausgewählten Stationen können sowohl von jüngeren als auch von älteren Menschen und Senioren genutzt werden. Mindestens drei bis vier Stationen wurden eingeplant, die von Menschen mit Behinderung genutzt werden können. Der Fitness-Parcours soll bis zum Frühjahr 2017 durch den Baubetriebshof aufgebaut werden.

Dann erfolgt die feierliche Inbetriebnahme mit den an der Planung und Realisierung beteiligten Vereinen, Schulen, Seniorenbeauftragte, Jugendbeauftragte, Gemeinderat und Ersten Bürgermeister.

Im Anschluss an die Scheckübergabe bestand dann Gelegenheit, das Regnauer Haus ausgiebig zu besichtigen. Silvia Regnauer beantwortete Fragen zu dem modernen Chalet, das als Plus-Energie-Haus auf dem neuesten Stand der Technik errichtet wurde. Sollten einmal die Minusgrade im Winter zu stark nach unten gehen, lässt sich zusätzlich der Kamin anheizen. Die Kuschelecke daneben fand beim Rundgang ebenso viel Anklang wie das vielseitige Badezimmer. Bei der Gestaltung des Hauses wurden selbst kleinste Details unauffällig aber nicht zuletzt deswegen besonders gelungen akzentuiert. Das aufgestapelte Kaminholz zum Anheizen seitlich unter dem Kuchenblock ist dafur nur ein Beispiel.

Weitere Infos unter www.bauzentrum-poing.de

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